Frau hält ein Brot, Quelle: imago/Westend
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Von Dinkelkross bis Sprosse pur - Lust auf Brot

Sie haben ein besonders enges Verhältnis zueinander – die Deutschen und ihr Brot. Die Vielfalt ist groß und heiß geliebt. Das industrielle Allerweltsbrot steht für einen Verlust, dem regionale Bäckereien begegnen wollen – mit einem Brot, das nach ihrer Region schmeckt.

Dänische Bäckerei in Berlin-Neukölln, Quelle: rbb

Jeden Tag kommt es auf unseren Tisch, in die Ranzen der Schulkinder, in die Körbe der Kantinen deutsches Brot - weltweit bekannt als etwas ganz Besonderes, eingetragen in die UNESCO Liste des immateriellen Weltkulturerbes. Doch die Qualitätsunterschiede sind enorm.

Brot aus einer Berliner Großbäckerei, Quelle: rbb

Manchmal ist es nur noch billige Rührteig-Mischung mit allerlei chemischen Zusätzen. Wo also gibt es hervorragendes Brot? Die Reportage stellt verschiedene Bäckereien in Berlin und Brandenburg vor - jede hat etwas ganz Außergewöhnliches.

Brot aus Berliner Großbäckerei, Quelle: rbb

Die einen haben eine besondere Mühle, die das Brot besonders nährstoffreich macht, die anderen einen ungewöhnlichen Prozess der Sauerteigführung und wieder andere erfanden ihre ganz eigenen, neuen Rezepte, mit denen sie die Gaumen der Kunden eroberten.

Volker A. aus Baeckerei in Rohrlack (Prignitz), Quelle: rbb

Den rbb lassen die Bäcker/Innen in die Teigtöpfe schauen und verraten, wie sie die besondere Qualität ihres Brotes erreichen.

Film von Angelika Wörthmüller

Erstausstrahlung am 09.04.2018/rbb

Familie Brasch (v. li. n. re.): Klaus, Peter, Marion, Gerda und Thomas Brasch
rbb/Edition Salzgeber/It Works!

Familie Brasch - Eine deutsche Geschichte

Die berühmt-berüchtigte Familie Brasch versucht mit ihren vier Kindern nach der Zeit im Exil und dem Zweiten Weltkrieg in Ostdeutschland Fuß zu fassen. Regisseurin Annekatrin Hendel widmet ihr hundert Minuten Dokumentarfilm.

Filmszene: Kapital, zwei junge Männer lesen auf einer Couch, Che Guevara-Poster an der Wand, Quelle: rbb

Die 60er Jahre in Berlin - Mauerkinder

Die 60er Jahre in Berlin sind Mauerbau und Studentenrevolte, Beatmusik und Singebewegung, Minirock und Lange Haare, freie Liebe und Drogen. Ein wildes Jahrzehnt im Schatten des Kalten Kriegs. Berliner aus Ost und West, die damals Kinder und Jugendliche waren, erzählen, was sie trotz trennender Mauer verband, wie politische Ereignisse sie prägten und wie sie ihren Weg fanden in eine neue Zeit.

Fluchtfahrzeug Cadillac, Baujahr 1957 © rbb/Hans Sparschuh
rbb Presse & Information

Fluchthelfer im Kalten Krieg - Mit dem Cadillac durch die Mauer

Es waren junge Leute aus der Bundesrepublik und West-Berlin, die dafür die eigene Freiheit oder sogar ihr Leben riskierten. Den Autoren Hans Sparschuh und Rainer Burmeister geht es in ihrer Dokumentation um die ideellen Motivationen des Handelns in Zeiten des Kalten Krieges, um Zivilcourage und Freiheitswillen.

Die Autoren Anja Widell und Constantin Stüve studieren den ehemaligen Mauerverlauf; Quelle: rbb
rbb Presse & Information

Leben auf dem Grenzstreifen - Wo war eigentlich die Mauer?

Die Mauer ist am 5. Februar 2018 genauso lange weg, wie sie da war. Grund genug für die rbb-Reporter Anja Widell und Constantin Stüve den ehemaligen Grenzstreifen zu erkunden. Auf ihrem Weg rund um das frühere West-Berlin stoßen sie auf skurrile Geschichten, Erinnerungen und vor allem neues Leben.

Günter Schabowski beim Verlesen (Quelle: NDR/Norbert Kuhröber)
NDR/Norbert Kuhröber

Schabowskis Zettel

Das Doku-Drama von Marc Brasse und Florian Huber - umgesetzt im Stil der US-Serie "24" - verfolgt mehrere Protagonisten über die entscheidenden Stunden jenes historischen Tages. Es sind: Gerhard Lauter, der Mann, der den Zettel schrieb, Günter Schabowski, der Mann, der einen Fehler machte und Harald Jäger, der Mann, der die Grenze öffnete.