Von Syrien nach Irland - Mit der U-Bahn um die Welt (2/2)

Die rbb-Reporterin Anni Dunkelmann kauft eine BVG-Wochenkarte und einen Fahrplan und los geht es: Nach Thailand, Mexiko, Irland, Nigeria, Frankreich und Syrien - in Berlin.  

Syrien ist weit weg. 3.000 Kilometer - und doch ist das Land ein Teil Deutschlands. Ein wachsender Teil. Allein in Berlin leben tausende Syrer, abseits von Spree und Currywurst, ihr landestypisches Leben. Ähnliches gilt für Nigerianer oder Iren. Auch zu ihnen reist die Wetterfee im zweiten Teil.

Anzeige auf U-Bahn Wagon: Syrien (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Sie erlebt, wie ein syrisches Frühstück mit Tee und "Foul" (dicke Bohnen mit Olivenöl und Knoblauch) zubereitet wird. Sie zeigt, wie die Gemeinde der Daressalam-Moschee in Berlin-Neukölln Flüchtlingshilfe betreibt, wie Schiiten, Sunniten und Aleviten gemeinsam beten und wie Geflüchtete in einem Exil-Orchester zusammen Musik machen.

Mit der U-Bahn um die Welt - Anni Dunkelmann; Quelle: Fernsehbüro

Von einer nigerianischen Trickfilmregisseurin wird Anni Dunkelmann in die Geisterwelt des afrikanischen Landes eingeführt und sie erfährt, dass Spiegel die Kraft des Bösen auffangen können.

Wie sehr sich Iren schon in Berlin eingelebt haben, merkt die rbb-Reporterin auf ihrer Entdeckungstour durch Irisch Berlin. Von traditionellen Volkstänzen über Gealic Football bis zur Badfish-Bar, wo sich Iren treffen, um Gealic zu sprechen. Und wer, wenn nicht die Iren, überrascht mit der ein oder anderen Kuriosität.

Film von Anni Dunkelmann
Erstausstrahlung rbb/26.03.2018

Der himmelblaue rbb-Robur-Bus schlägt sich durch den Straßenverkehr in Riga. © rbb/Jan Urbanski
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Von Litauen bis nach St. Petersburg - Im Sommer nach St. Petersburg

Der zweite Teil beginnt am ehemaligen Grenzbahnhof Wirballen in Litauen, führt über die Hauptstadt Vilnius nach Riga in Lettland. Von dort geht es weiter an die russische Grenze, über Pskow und Weliki Nowgorod bis nach St. Petersburg.

Die Wolga: Kirchturm in einem Stausee, Foto: NDR
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Von Moskau bis Kasan - Die Wolga - Seele Russlands (1)

Der zweiteilige Film begibt sich auf eine Schiffsreise zu den Austragungsorten der FIFA-Fußballweltmeisterschaft und erzählt, wie sich Bewohner, Bauarbeiter, Fußballer auf dieses Sportgroßereignis vorbereiten. In der ersten Folge sind wir von Moskau bis Kasan unterwegs.

Insel im Ladogasee, Foto: rbb/NDR
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Ein russischer Sommertraum - Der Ladogasee

Der Ladogasee hoch im Norden Russlands ist der größte See Europas, fast vierzigmal so groß wie der Bodensee - und ein russischer Schicksalsort: Im Zweiten Weltkrieg wurde der Ladogasee zur Straße des Lebens für das belagerte Leningrad. Unter heftigem Beschuss wurden damals über den See Menschen aus der Stadt gerettet und Lebensmittel zu den Hungernden gebracht. 

Die Wolga: Sonnenuntergang auf der Wolga, Foto: NDR
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Von Innopolis ans Kaspische Meer - Die Wolga - Seele Russlands (2/2)

Der zweiteilige Film begibt sich auf eine Schiffsreise zu den Austragungsorten der FIFA-Fußballweltmeisterschaft und erzählt, wie sich Bewohner, Bauarbeiter, Fußballer auf dieses Sportgroßereignis vorbereiten. Im zweiten Teil geht es von Innopolis bis ans Kaspische Meer.

Die Marienburg. © rbb/Jan Urbanski
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Von Potsdam nach Litauen - Im Sommer nach St. Petersburg

Der erste Teil beginnt in Potsdam, führt über Küstrin, Thorn, der Marienburg und der ehemaligen "Wolfsschanze" nach Kaliningrad, dem einstigen Königsberg. Von dort geht es weiter über die Kurische Nehrung bis nach Kleipeda in Litauen.