Potsdam von oben, Quelle: rbb
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Außergewöhnliche Blicke auf die Landeshauptstadt - Potsdam von oben

Eine Stadt von oben: Markantes wird deutlicher, Strukturen und Verbindungen sind zu entdecken. Es sind aber auch ungewöhnliche Blicke auf großartige Bauwerke, Straßenfluchten und Plätze. Ein Spaziergang aus luftiger Höhe durch Epochen und Jahrhunderte vom Barock bis zur Moderne. 

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Gerade nur ein Viertel ihrer Stadt besiedeln die Potsdamer. Die bewohnten Areale liegen wie Inseln inmitten der Seen, sind durchzogen von Wasserläufen, Parks und Grünflächen. Potsdam liegt im Trend. Nicht nur Touristen zieht es in Scharen in die brandenburgische Landeshauptstadt, sondern auch die Einwohnerzahlen explodieren.

Potsdams unverwechselbares Gesicht, die Architektur und Landschaft, haben preußische Könige und Kaiser geprägt. Als Nebenresidenz zum nahen Berlin war Potsdam Sommersitz, Vergnügungs- und Erholungsort jenseits der Staatsgeschäfte.  

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Nach dem Willen der Herrscher haben geniale Baumeister und Gartengestalter Potsdam im Laufe der Jahrhunderte zu einer fast paradiesischen Landschaft geformt. Für Besucher ist Potsdam vor allem Sanssouci, das weltberühmte Schloss mit seinem weitläufigen Park.

In Potsdam präsentiert sich Preußen zwar von seiner schönsten Seite, aber die Stadt ist keine klassizistisch-barocke Puppenstube, sondern eine moderne Stadt, die ziemlich gut mit ihrem alten Inventar umgeht. Potsdam ist die Stadt der Spender und Mäzene, die sich mehr als anderswo darum kümmern, dass das barocke Tafelsilber im historischen Zentrum wieder blank geputzt ist.

Potsdam von oben, Quelle: rbb
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Für viele ist die brandenburgische Landeshauptstadt der schönste Vorort von Berlin. Das quirlige, schrille, oft zu laute Berlin und das gediegene, harmonische Potsdam gehören zusammen wie ungleiche Geschwister. Um Potsdam zu entdecken, lohnt sich der Blick aus der Höhe und der Nähe, ein Anhalten und Verweilen, um die Geschichten der Menschen zu erfahren, die in den unterschiedlichen Orten der Stadt leben und arbeiten.

Film von Dagmar Wittmers
Erstausstrahlung 30.05.2017/rbb

Das Künstlerpaar, Loveparade- Mitbegünderin und Geigerin Danielle de Piccotto und Alexander Hacke (Bassist der "Einstürzenden Neubauten"), Quelle: rbb/Sylvia Steinhäuser
rbb/Sylvia Steinhäuser

Die lange Reise des Künstlerpaars Danielle de Picciotto und Alexander Hacke - Traumfänger

Das Künstlerpaar, die Loveparade- Mibegünderin und Geigerin Danielle de Picciotto und Alexander Hacke, Bassist der "Einstürzenden Neubauten", tourte um die Welt, lebte aus dem Koffer. Nun kehren sie nach Berlin zurück. Hier möchten sie ein künstlerisches Zentrum, einen internationalen Treffpunkt für Künstler gründen. Der Film begleitet sie auf der Suche nach einer Location und bei Clubauftritten.

Preisgekröntes Kartoffelgericht von Sternekoch Alexander Dressel, Foto: rbb
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Entdecke Brandenburg - Tarfuffoli - Rin in die Kartoffeln!

Bis zu 7.000 Menschen strömen am letzten Septemberwochenende auf den Acker von Bauer Peter im märkischen Philadelphia und ernten Kartoffeln. Zwischen 60 und 70 Tonnen werden sie am Ende der zwei Dorffest-Tage aus der Erde geholt haben. Bei der Reportage "Tartuffoli - Rin in die Kartoffeln!" dreht sich alles um die Heldengeschichte der Kartoffel.

Im Keller von Schloss Beichlingen, welches als Isolierungslager geplant war, Quelle: rbb
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Wie die DDR ihre Bürger wegsperren wollte - Honeckers unheimlicher Plan

Es ist ein perfider Plan für den "Tag X": Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt.