Die A10 bei Einbruch der Nacht, Foto: imago/Rainer Fuhrmann/Photocase
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Bild: imago/Rainer Fuhrmann/Photocase

- Ring frei! Abenteuer A10 (4/4)

Unfallschwerpunkt A10: Mit seinem Abschleppwagen ist Ulf Kanisch seit 28 Jahren auf dem Berliner Ring unterwegs. Er räumt auf, wenn es mal wieder gekracht hat. Die Folgen jeder Karambolage dokumentiert er dabei akribisch mit der Videokamera. Jeder Unfall hat seine ganz eigene Geschichte - im Archiv von Ulf Kanisch.

Mobiles Leben am Rand der A10 ist auch mit 25 Kilometern in der Stunde möglich und garantiert ein staufreies Leben im Windschatten der Autobahn. Pavel Novak und seine Frau haben es mit ihrem Bauwagen nicht eilig, wenn sie vom Campingplatz in Brieselang zu einer kleinen Spritztour ins Berliner Umland aufbrechen. Die A10 lassen sie dann links liegen, dafür sind sie einfach zu langsam.

Ring frei! Abenteuer A10: Katrin Vogt und Thomas Linke - als Ehepaar auf der A10 unterwegs, Foto: rbb/Thomas Balzer
Bild: rbb Presse & Information

Für die Berufskraftfahrer Kathrin Vogt und Thomas Linke ist der Berliner Ring jede Woche Start und Ziel. Dazwischen liegen fünfeinhalb Tage und 5.000 Kilometer. Einmal in der Woche fahren sie mit dem vollbeladenen 40-Tonner ohne Umwege nach Madrid und leer wieder zurück nach Nauen.

Die Männer von der Freiwilligen Feuerwehr in Ahrensfelde sind mit schwerem Gerät immer dann zur Stelle, wenn es auf der A10 einen Unfall gegeben hat. Gut, wenn dann jeder Handgriff sitzt.

Film von Elias Franke, Elisa Luzius und Boris Quatram
Regie: Thomas Balzer

Teufelsberg (Quelle: rbb/Matthias Gabriel)
rbb/Matthias Gabriel

Der große Abzug - Das Erbe der Alliierten (2/2)

Der Film erzählt die Geschichte nach dem "großen Abzug", er führt nach Wünsdorf, dem ehemaligen Sitz des Oberkommandos der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, auf den Teufelsberg mit seiner stillgelegten US-Abhörstation und in die ehemalige französische Wohnsiedlung Cité Foch. Auch die russische Offizierssiedlung Kubinka bei Moskau wird besucht.

Hier bin ich, als ich erschossen wurde", sagt Ireneusz Cuglewski. Quelle: rbb

Der Tag, als ich erschossen wurde

In dem Film erinnern sich Polen an den deutschen Überfall am 1. September 1939. Der 84-jährige Ireneusz Cuglewski erzählt, wie die deutsche Wehrmacht sein Dorf überfallen hat.

Ein sowjetischer t34 Panzer (Quelle: imago)
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Der große Abzug - Die Alliierten gehen (1/2)

Der Film erinnert an die entscheidenden Ereignisse jener Jahre, schildert mit den Bildern von damals eine Zeit zwischen Euphorie und Unsicherheit, erzählt von den Erlebnissen und Begebenheiten, den heiteren, kuriosen und auch traurigen, festgehalten in den Erinnerungen von Deutschen und Russen.

Modell des Dübener Eis auf einem Tisch, Quelle: rbb
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Das Dübener Ei

Das Dübener Ei ist ein kleiner Campingwagen, der inzwischen nur noch selten zu sehen ist. Der beliebte Schauspieler Horst Krause präsentiert das tropfenförmige Kult Objekt, mit dem sich früher unzählige DDR-Urlauber ihren kleinen Traum von Freiheit erfüllten.

Henryk Wichmann (li.) vor Ort. © rbb/Peter Hartwig
rbb Presse & Information

Herr Wichmann aus der dritten Reihe

Ein tragikomischer Dokumentarfilm von Andreas Dresen über die Mühen der Ebene, über das, was Politik und Demokratie in der rauen Praxis bedeuten: im Plenum, den Landtagsfluren, dem Lebensalltag im Wahlkreis.