Sonnenaufgang im Spreewald am 21. Juni 2018 © rbb/Mirko Franceschina
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Die Brandenburger Frühaufsteher - Sonnenaufgang 4.45 Uhr

Es gibt Momente, in denen ist Brandenburg magisch. Wenn in Berlin die letzten Nachtschwärmer nach Hause ziehen, dann zeigt sich Brandenburg von seiner schönsten Seite. Es sind die Minuten vor und nach dem Sonnenaufgang. Dieser Film dokumentiert den Alltag der Brandenburger während des Sonnenaufgangs an fünf besonderen Orten.

Blick ins Cockpit der Cessna der Verkehrsfliegerin.
Blick ins Cockpit der Cessna der Verkehrsfliegerin.

Besonders eindrucksvoll ist diese Zeit am Wasser. Dann liegen Spreewald-Fließe, Flüsse und Seen unter Nebelschwaden, die von der Sonne aufgerissen werden. Ein einsames Spektakel, das am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, schon um 4.45 Uhr beginnt. Die Wenigen, die früh morgens unterwegs sind, eint eine besondere Liebe zum Land. Sie genießen eine Zeit der Ruhe und Nachdenklichkeit, bevor Brandenburg in den Tag startet.

Zeitungszustellerin in der Prignitz-
Zeitungszustellerin in der Prignitz-

Alltag während des Sonnenaufgangs an 5 Orten

Dieser Film dokumentiert den Alltag während des Sonnenaufgangs an fünf besonderen Orten. Begleitet wird eine Familie im Spreewald, Obstbauern im Oderbruch, eine Zeitungszustellerin in der Prignitz,  

Beim Obstbauern in Markendorf im Oderbruch.
Beim Obstbauern in Markendorf im Oderbruch.

ein Fischer an der Oder und die Verkehrsfliegerin von Antenne Brandenburg. Sie stehen stellvertretend für die Heimatliebe der Brandenburger, aber auch für die Probleme und Sorgen der Menschen in dieser Region.

Film von Wolfgang Albus

Erstausstrahlung am 07.08.2018/rbb

Familie Brasch (v. li. n. re.): Klaus, Peter, Marion, Gerda und Thomas Brasch
rbb/Edition Salzgeber/It Works!

Familie Brasch - Eine deutsche Geschichte

Die berühmt-berüchtigte Familie Brasch versucht mit ihren vier Kindern nach der Zeit im Exil und dem Zweiten Weltkrieg in Ostdeutschland Fuß zu fassen. Regisseurin Annekatrin Hendel widmet ihr hundert Minuten Dokumentarfilm.

Filmszene: Kapital, zwei junge Männer lesen auf einer Couch, Che Guevara-Poster an der Wand, Quelle: rbb

Die 60er Jahre in Berlin - Mauerkinder

Die 60er Jahre in Berlin sind Mauerbau und Studentenrevolte, Beatmusik und Singebewegung, Minirock und Lange Haare, freie Liebe und Drogen. Ein wildes Jahrzehnt im Schatten des Kalten Kriegs. Berliner aus Ost und West, die damals Kinder und Jugendliche waren, erzählen, was sie trotz trennender Mauer verband, wie politische Ereignisse sie prägten und wie sie ihren Weg fanden in eine neue Zeit.

Fluchtfahrzeug Cadillac, Baujahr 1957 © rbb/Hans Sparschuh
rbb Presse & Information

Fluchthelfer im Kalten Krieg - Mit dem Cadillac durch die Mauer

Es waren junge Leute aus der Bundesrepublik und West-Berlin, die dafür die eigene Freiheit oder sogar ihr Leben riskierten. Den Autoren Hans Sparschuh und Rainer Burmeister geht es in ihrer Dokumentation um die ideellen Motivationen des Handelns in Zeiten des Kalten Krieges, um Zivilcourage und Freiheitswillen.

Die Autoren Anja Widell und Constantin Stüve studieren den ehemaligen Mauerverlauf; Quelle: rbb
rbb Presse & Information

Leben auf dem Grenzstreifen - Wo war eigentlich die Mauer?

Die Mauer ist am 5. Februar 2018 genauso lange weg, wie sie da war. Grund genug für die rbb-Reporter Anja Widell und Constantin Stüve den ehemaligen Grenzstreifen zu erkunden. Auf ihrem Weg rund um das frühere West-Berlin stoßen sie auf skurrile Geschichten, Erinnerungen und vor allem neues Leben.

Günter Schabowski beim Verlesen (Quelle: NDR/Norbert Kuhröber)
NDR/Norbert Kuhröber

Schabowskis Zettel

Das Doku-Drama von Marc Brasse und Florian Huber - umgesetzt im Stil der US-Serie "24" - verfolgt mehrere Protagonisten über die entscheidenden Stunden jenes historischen Tages. Es sind: Gerhard Lauter, der Mann, der den Zettel schrieb, Günter Schabowski, der Mann, der einen Fehler machte und Harald Jäger, der Mann, der die Grenze öffnete.