Zu Besuch im Friseurladen "Kücük Istanbul" in Berlin-Neukölln.
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Bild: imago images / IPON

- Unterwegs in Neukölln

Berlin-Neukölln ist der gegensätzlichste Stadtteil von Berlin: Hip, trendy, kreativ und arm, verwahrlost und kriminell.

Immer wieder ist es in den Schlagzeilen: Clankriminalität, Gewalt an Schulen, Verwahrlosung der Jugend. Dabei hat der Stadtteil so viele außergewöhnliche und spannende Geschichten zu erzählen. Von der Sonnenallee  - der "arabischen Straße Berlin" bis hin zum dörflich-grünen Böhmisch-Rixdorf. Alles in einem - nebeneinanderher und miteinander verwoben. Seit Beginn seiner Geschichte ist Neukölln von Einwanderung geprägt. Heute leben hier Menschen aus über 160 Nationen.

Film von Eva Demmler und Axel Friedrich

Erstausstrahlung 03.10.2019/rbb

Gemüsekiste, Foto: imago/Ini1110/Photocase
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Unterwegs mit Lebensmittelrettern - Teller oder Tonne

In Deutschland werden jede Sekunde 570 Kilogramm Lebensmittel entsorgt. Die Reportage schaut hinter die Kulissen der Lebensmittelrettung in Berlin und begleitet Menschen, die sich dafür engagieren.

Die HVA – eine Elitetruppe mit Korpsgeist und Konspiration. (Bild: rbb/ARD/BStU)
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Ein deutscher Dienst im Kalten Krieg - Inside HVA (1/2)

Die HVA, die Hauptverwaltung Aufklärung des Ministeriums für Staatssicherheit war der weltweit agierende Auslandsgeheimdienst der DDR. Eine der effektivsten Spionageorganisationen des 20. Jahrhunderts, berühmt-berüchtigt und geheimnisumwittert. Ein Mythos, ein "Tarnkappenbomber" Moskaus, der oft unter dem Radar der westlichen Geheimdienste flog. Ein Schattenreich, eine Black Box.  

HVA-Chef Markus Wolf und sein Vorgesetzter Erich Mielke (Bild: rbb)
rbb Presse & Information

Ein deutscher Dienst im Kalten Krieg - Inside HVA (2/2)

Die HVA, die Hauptverwaltung Aufklärung des Ministeriums für Staatssicherheit war der weltweit agierende Auslandsgeheimdienst der DDR. Eine der effektivsten Spionageorganisationen des 20. Jahrhunderts, berühmt-berüchtigt und geheimnisumwittert.

Schulklasse von Dora und Theo Labe (Bild: rbb)
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Eine Familiengeschichte aus dem Holocaust - Vernichtet

Zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz erzählt dieser Film die Geschichte einer Familie - sie wurde auseinandergerissen, deportiert und an verschiedenen Orten ermordet.

Leon Schwarzbaum zeigt in "seiner" alten Baracke in Auschwitz-Birkenau, wo er lag, Foto: rbb/Viet-Film
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Der letzte Jolly Boy

Der Berliner Leon Schwarzbaum überlebte als Einziger seiner Familie Auschwitz, Sachsenhausen, die Lager. Der Film begleitet ihn an Orte des Holocausts.