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    Macht und Pracht - Erlebnis Geschichte vom 05.09.2017

    Wer es prächtig liebt, stellt sich goldene Löwen vor die Tür, lässt mächtige Karossen vorfahren oder schmiedet hochfliegende Architekturpläne. "Macht und Pracht" heißt es zum Start des neuen Regional-Geschichtsmagazins "Erlebnis Geschichte" im rbb, denn gerade in Berlin-Brandenburg gab und gibt es genug Anlässe, um über das besondere Verhältnis von Mächtigem zu Prächtigem nachzudenken. Moderation: Urs Rechn

    Löwe im Schlosspark, Quelle: rbb
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    Wie Prinz Carl zu seinen Löwen kam

    Wer war der Kerl, der sich solche goldenen Löwen vors Haus stellte? Es war Prinz Carl von Preußen - Jahrgang 1801. Als Drittgeborener des Königs hatte er nicht viel zu tun mit der Macht - dafür war mehr Zeit für die Pracht.

    Hitlers Triumpfbogen - Animation Quelle: rbb
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    Hitlers Triumphbogen

    Ein verwitterter Betonzylinder, zwölftausend Tonnen schwer – versteckt am Rande einer Kleingartenkolonie in Berlin-Tempelhof. Testobjekt für ein größenwahnsinniges Bauprojekt aus der Zeit des Nationalsozialismus, das hier entstehen sollte: ein gigantischer Triumphbogen, von Hitler persönlich entworfen.

    Der verwirrte General Quelle: Daniela Härle
    Daniela Härle

    Der verwirrte General

    Hochdekoriert war er und 82 Jahre alt - Generalfeldmarschall Wichard von Möllendorff, einer der vielen Vorbesitzer von Schloss Glienicke. 1806 zog er gegen Napoleon in den Krieg. Da war der alte Herr wohl nicht mehr ganz bei Sinnen.

    Möbel Quelle: rbb
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    Die Rückkehr der Schinkel-Möbel

    Spannend wie ein Krimi: Es war im Jahr 2011, als die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten eine Gruppe Sitzmöbel kaufte. Sie kostete Millionen. Der Architekt Karl Friedrich Schinkel hatte diese Möbel für das Schloss Glienicke kreiert - hieß es.

    Staatskarossen-Quartett, Quelle:rbb
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    Karossen der Macht

    Wer hat den Längsten, wer den Schönsten? Und wer fährt welchen? Die Wagen der Herrschenden sind Prestigeobjekte. Eine Art Autoquartett mit Bewegtbildern. Vom Honecker-Volvo bis zum Kohl-Mercedes, fachkundig kommentiert von Autopapst Andreas Kessler.