Wegen des herannahenden Tagbaus musste das Dorf Haidemühl bei Welzow komplett umgesiedelt werden.
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Wegen des herannahenden Tagbaus musste das Dorf Haidemühl bei Welzow komplett umgesiedelt werden. | Bild: rbb

- Abgebaggerte Famliengeschichte(n) im Lausitzer Revier

Zugewuchert, verwildert, ein wüster Ort - das alte Dorf Haidemühl. Seit 12 Jahren schon stehen die Ruinen. Aber die Pläne der Braunkohleförderung sind vorerst auf Eis gelegt. Die Bewohner wurden damals umgesiedelt.

Auch Günther Maltusch, Ortsvorsteher von Neu-Haidemühl. Er hat seine ersten 40 Jahre im alten Dorf verbracht – die Eltern ihr ganzes Leben. Mit der Umsiedlung sind sie in eine Krise geraten, die der Vater nicht überlebt hat. Das Dorf jedoch steht auch, 11 Jahre nach dem Ende der Umsiedlung, in großen Teilen immer noch immer.

Die verfallenen Häuser gehören zur Glasfabrik und dürfen nicht abgerissen werden. Denn weder der alte Tagebau-Betreiber Vattenfall noch der neue Energiekonzern LEAG konnte sich mit dem Eigentümer darüber einigen.

Ein Beitrag von Felix Krüger.

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Im heutigen Gubin steht noch das Elternhaus von Margarete Fillmer.
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Im Deutschen Historischen Museum Berlin hängt ein Gemälde, das auf eine wahre Begebenheit zurückgeht. Ein afrikanischstämmiger Mann zeigt sich innig verliebt in eine vermutlich deutsche Frau.  

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Das syrisch-deutsche Liebespaar

Beim Tanzvergnügen im Treptower Park lernen sie sich kennen: der syrische Student Sururi Barudi und die Berliner Drogistentochter Ursula Fröhling. Es ist Liebe auf den ersten Blick.