Das Paar auf dem Gemälde "Preußisches Liebesglück", das im Deutschen Historischen Museum hängt, gab es tatsächlich einmal.
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Das Paar auf dem Gemälde "Preußisches Liebesglück", das im Deutschen Historischen Museum hängt, gab es tatsächlich einmal. | Bild: rbb

- "Preußisches Liebesglück"

Im Deutschen Historischen Museum Berlin hängt ein Gemälde, das auf eine wahre Begebenheit zurückgeht. Ein afrikanischstämmiger Mann zeigt sich innig verliebt in eine vermutlich deutsche Frau.  

Entdeckt hat diese Geschichte der Historiker und Filmproduzent Gorch Pieken.  Auf dem Gemälde sind Gustav Sabac el Cher und seine Frau zu sehen, die Ururgroßeltern von Axel Sabac el Cher, der heute in der Nähe von Stuttgart zu Hause ist.  

Erzählt wird die Geschichte eines kleinen nubischen Jungen, der durch einen Handel nach Europa kam: Der ägyptische Vizekönig hatte ihn im Jahre 1843 dem preußischen Prinzen Albrecht als Geschenk mitgegeben. Der Junge wuchs heran und gründete eine Familie mit einer deutschen Frau.  Ururenkel Axel Sabac el Cher ist heute noch ergriffen von der Entdeckung des Ururgroßvaters auf einem Bild im Museum.  

Ein Beitrag von Theresa Majerowitsch.

Gustav Sabac el Cher hatte afrikanische Wurzeln.
Gustav Sabac el Cher hatte afrikanische Wurzeln. | Bild: rbb/el Cher

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