Vita - Britta-Susann Lübke

Diplom-Journalistin Britta-Susann Lübke ist Redakteurin bei Radio Bremen und dort verantwortlich für Dokumentationen, Reportagen und Filmporträts. Sie führt Regie auf der Strecke vom chinesischen Peking über Seoul bis ins südkoreanische Busan.

Neben ihrer redaktionellen Tätigkeit hat Britta-Susann Lübke immer auch als Autorin gearbeitet und zahlreiche Features im In- und Ausland produziert. 2002 gelang es ihr als erster westlicher Journalistin durch das Landesinnere des abgeschotteten Staats Nordkorea zu reisen und sich dort für einen arte-Dokumentarfilm auf eine persönliche Spurensuche mit ihrem Vater zu begeben.

Britta-Susann Lübke wurde in Magdeburg geboren und wuchs in Essen und Hannover auf. Nach dem Abitur studierte sie Journalistik, Raumplanung und Literaturwissenschaften in Dortmund und schloss als Diplom-Journalistin ab. Sie volontierte bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Essen und beim WDR-Studio in Bielefeld.

Ab 1984 ist sie als Reporterin, Redakteurin, Moderatorin, Chefin vom Dienst und Sendungsregisseurin beim WDR im Fernsehen und Hörfunk.

1987 Wechsel zu Radio Bremen: zunächst als Reporterin, Redakteurin, Moderatorin und Chefin vom Dienst im TV-Regionalprogramm "Buten un Binnen". Zu ihren zahlreichen Features gehört eine mit dem Columbuspreis ausgezeichnete Dokumentation über die Geschichte der Auswanderung über Bremerhaven in die USA.

Filmografie (eine Auswahl)

2007 Legenden Lale Andersen (45’ ARD)
2006 Bilderbuch Verden (45’ ARD)
2003 Der Traum vom Tausendmondfluss - Nordkorea eine Wiederkehr (90’ Arte)
2003 Bremen - Riga: eine hanseatische Liaison (45’ Arte)
2002 Jenseits der letzten Mauer - Reisereportage aus Nordkorea (30’ ARD)
2001 Bilderbuch Deutschland: Die Wildeshauser Geest (45’ ARD)
1999 Bilderbuch Deutschland: Zwischen Rotenburg und Fischerhude (45’ ARD)
1996 Bilderbuch Deutschland: Worpswede und das Teufelsmoor (45’ ARD)
1996 Marcel Reich-Ranicki - höchstpersönlich (30’ ARD)
1993 Kultur ist, wenn man’s trotzdem macht (45’ NDR)

Infos im www