Vita - Johannes Unger

Der Leiter der Abteilung Dokumentation und Zeitgeschehen beim rbb beginnt die Reise nach fernOST mit seinem Team in Berlin. Er wird für die ersten beiden Folgen über den Balkan bis in die Türkei und den Iran reisen.

Ab Teheran wird ihn Co-Autorin Natalie Amiri durch den Iran bis nach Usbekistan begleiten. Johannes Unger war als Ideengeber, Autor und Projektleiter auch schon bei dem fünfteiligen Roadmovie "Immer ostwärts - Von Berlin nach Wladiwostok" mit von der Partie.
Er war in verschiedenen Funktionen im rbb und zuvor im Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB) für zahlreiche Dokumentationsreihen und TV-Projekte verantwortlich, darunter die vielbeachteten und preisgekrönten Produktionen "Chronik der Wende", "Roter Stern über Deutschland", "Preußen - Chronik eines deutschen Staates", "Deutsche und Polen", Mensch - Einstein", "60xDeutschland - Die Jahresschau", "24h Berlin" und "Friedrich - Ein deutscher König".

Für das Projekt 20 x Brandenburg wurde er gemeinsam mit dem Regisseur Andreas Dresen 2011 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Johannes Unger studierte in Hamburg Politikwissenschaft und war danach mehrere Jahre als Autor und Reporter für den NDR und das WDR-Fernsehen unterwegs. Beim ORB-Fernsehen arbeitete er zuletzt als Chefredakteur, moderierte politische Sendereihen und Magazine (z.B. Klartext, Brennpunkt, Wahlsendungen etc.) und lieferte Kommentare für die ARD-Tagesthemen.

Im rbb Fernsehen verantwortet er mit seinem Redaktionsteam die meisten dokumentarischen Produktionen (z. B. Geheimnisvolle Orte, Die rbb Reporter, ZeitGeschichten, Der Berlin-Brandenburg-Check, rbb kontrovers)

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