Erster Eindruck von Burma nachdem wir China hinter uns gelassen haben; Quelle: Ingo Aurich
Erster Eindruck von Burma nachdem wir China hinter uns gelassen haben

Reisetagebuch Etappe 5, Teil 1 - Lashio - Yangon (27.11.-07.12.12)

Vom feucht-tropischen und ländlichen Lashio geht es durch das Land  der 1000 Pagoden und lächelnden Burmesen bis in die alte Hauptstadt Rangun. Unsere Autorin Manuela Jödicke schreibt das Reisetagebuch.

Typischen Pagoden-Anblick von unserem Hotel in Lashio; Quelle: Ingo Aurich

Dienstag bis Donnerstag, den 27.11.2012 - 29.11.2012 - Gut ausgeschlafen verlassen wir das quirlige Lashio und fahren weiter in Richtung Pyin Oo Lwin. Die Luft ist feucht, wie hinter einem diesigen Schleier kann man die Hügelkuppen manchmal ahnen. Gegen Mittag klart es auf, wir fahren an Reis-Terrassen vorbei. Pyin Oo Lwin liegt 1100 Meter hoch und hieß nach dem britischen General May früher "Maymo".

Heißluftballon- und Vollmondfestival im prall gefüllten Stadion; Quell: Ingo Aurich

Als wir in dem kleinen Städtchen ankommen, schwebt ein Heißluftballon in der Luft. Die Leute erzählen uns stolz, dass gerade das Heißluftballon- und Vollmondfestival stattfindet. Es dauert vier Tage und ist ein Fest, bei dem die Einheimischen durch das Aufsteigen der geschmückten Ballons dem Sulamani-Tempel im Himmel huldigen. Abends fahren wir inmitten tausender anderer Fahrzeuge in das Stadion der Stadt, in dem die Ballons aufsteigen.

Es ist DAS Ereignis hier, mit dröhnender Musik, einem Stadionsprecher und enthusiastischen Zuschauern. Flammen erwärmen die Ballons von innen, sie steigen dann rasch auf und ziehen einen Schwanz aus Feuerwerkskörpern hinter sich her.

Zehn Ballons starten an einem Abend; der beste wird prämiert. Meist gehören sie Gruppen, die alles zusammen finanzieren, denn die Ballons kosten von 1000 Euro an aufwärts, manchmal sind die Besitzer aber auch vermögende Privatleute oder das Militär.
Eine Gruppe würden wir gern kennenlernen.

Vorbereitung eines Lichtballons für das Vollmondfest; Quelle: Ingo Aurich

Am nächsten Morgen fährt Shin Daewe, unsere burmesische Begleiterin, mit uns in ein Kloster. Die Mönche haben ihre Räume einer Ballon-Gruppe für die Vorbereitung zur Verfügung gestellt. Weit ausgebreitet liegt der Ballon auf dem Holzfussboden, wird auf Schäden untersucht und geklebt. Er gehört 100 Leuten, die für ihn gesammelt haben. Die beiden Brüder Upar und Myo Kyaw sind hier die Chefs. Upar überwacht die Gesamtkonstruktion, sein Bruder ist für die Lichtregie zuständig.

Beim Start werden hunderte Windlichter außen am Ballon angebracht, die Muster ergeben. Eine knifflige Angelegenheit. Upar ist 46 Jahre alt, von Beruf Tischler und unterrichtet auch Ballonbau. Aber das nur als Hobby. Sein Jahreseinkommen reicht eigentlich nur für zwei Monate. Ob sich etwas bessert, jetzt, da im April die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ins Parlament eingezogen ist? "Wir werden sehen, keiner kann das wissen", ist seine Antwort.

Vollmondfest im Stadion in Pyin Oo Lwin; Quelle: Ingo Aurich

Als das Zeichen zur Abnahme des Ballons kommt und alles in Ordnung ist, zieht ein Lächeln über sein Gesicht. Dann macht sich ein geschmückter Konvoi mit 12 Fahrzeugen auf den Weg ins Stadion. Sie haben die Startnummer fünf und finden, dass der zweite Ballon eine ziemliche Konkurrenz war. Unter unbeschreiblichem Beifall ihrer Fans ziehen sie auf den Platz. Auch ein Entertainment-Teil gehört zum Programm.

Die Mönchsschüler verfolgen interessiert die Vrobereitungen in ihren Gemächern; Quelle: Ingo Aurich

Während ihre Freunde Volkstänze vorführen und ein künstliches Pferd für Heiterkeit sorgt, sind die Männer um Upar fieberhaft bei den Vorbereitungen für den Start. Die Windlichter gehen immer wieder aus. Dann endlich steigt der Ballon, geschmückt mit der Flagge Myanmars, auf. Doch die Begeisterung ebbt jäh ab. Einige hundert Meter hoch oben
fängt der Ballon an zu brennen und stürzt ab. Einen Moment ist Upar fassungslos. Dann sagt er: "Nächstes Jahr wird es klappen".

Auf dem Weg zu den Anisakan-Wasserfällen gehts ersteinmal runter; Quelle: Ingo Aurich

Freitag und Samstag, den 30.11.2012 - 01.12.2012 - Bevor wir die Stadt in Richtung Mandalay verlassen, hat Thomas noch die Idee, einen der bekannten Wasserfälle der Gegend zu drehen. Daewe schlägt uns die Anisakan-Wasserfälle vor. Sie sind 8 Kilometer von Pyin Oo Lwin entfernt. Die Bergführerinnen warnen uns: Es sind 45 Minuten etwa 300 Höhenmeter in eine Schlucht hinunter zu laufen.

Die Mühe hat sich gelohnt: Die Anisakan-Wasserfälle; Quelle: Ingo Aurich

Leichtfüßig turnen sie mit großen Körben voller Getränke vor uns bergab. Sie leben davon. Eines der Mädchen erzählt uns, dass sie diesen Weg an manchen Tagen dreimal geht.
Am Füße der Felsen wartet mit dem herunterstürzenden Wasser ein grandioses Schauspiel - und direkt vor unseren Nasen flimmert auf einmal ein kleiner Regenbogen.

In den Strasse von Mandalay; Quelle: Ingo Aurich

Mandalay ist eine Überraschung für uns. Verglichen mit Pyin Oo Lwin wirkt es fast vornehm mit seinen breiten Straßen, alten Kolonialbauten und verglasten Einkaufswürfeln. Es ist schon dunkel, aber immer noch schwül-warm, als wir ankommen. Eine endlos lange blaue Leuchtschnur zieht sich an einer Mauer entlang. Sie gehört zum Mandalay Fort, der alten Palastanlage aus dem 19. Jahrhundert. Jede Seite der Ziegelmauer ist 2 Kilometer lang und 8 Meter hoch.

Foto: 735 In der Blattgoldwerkstatt erzeugen die Arbeiter beim Hämmern lustige Rhythmen; Quelle: Ingo Aurich

Die Stadt ist berühmt für die zahlreichen kleinen Handwerksbetriebe. Wir sind neugierig auf die Blattgoldherstellung und stehen am nächsten Tag vor einem kleinen Hauseingang, aus dem laute Hammerschläge dringen.
Drei Männer stehen nebeneinander und schlagen mit 10 Kilogramm schweren Hämmern auf Hirschlederlappen ein. Zwischen den Lappen liegen Goldkügelchen, die durch das Schlagen hauchdünn und leicht werden. Die Goldplättchen werden dann an die Gläubigen zum Auflegen auf die Buddhastatuen verkauft.

Weibliches Fingerspitzengefühl: Das Gold wird in Quadrate zugeschnitten und verkaufsfertig gemacht; Quelle: Ingo Aurich

Die Männer arbeiten für die 33jährige Chaw Su und ihre Familie. Die Geschäftsfrau sitzt mit einigen anderen Frauen im Nachbarraum und schneidet die Goldplättchen. Fast alle sind Familienangehörige. Seit einhundert Jahren ist das Unternehmen im Familienbesitz, erzählt sie uns. Chaw Su führt das Geschäft zusammen mit zwei Tanten und einer jüngeren Schwester. Sie alle sind Singles. Es hat sich so ergeben - und, so versichert sie uns, sie könnten das ganz gut.

Sie trägt den traditionellen Longhi, einen Batikstoff, rosabraun gemustert, dazu das passende Oberteil. Das wiederum ist mit einem dünnen pinkfarbenen Stoff kombiniert. Sie sieht schick aus mit ihren blau lackierten Fingernägeln und der goldenen Spange im Haar.

Beschenktes Geburtstagskind: Die Großmutter von Chaw Su wird 79!

Fünfzehn Familien gehören zum Clan. Sie alle leben und arbeiten unter einem Dach. In der fünften Etage ist die 79jährige Großmutter Zuhause, die wir gerade bei einer Zigarettenpause erwischen. Auch sie hat früher Goldplättchen geschnitten und ist ganz zufrieden damit, wie das Geschäft läuft. “Natürlich”, so meint die Enkelin, “gibt es hin und wieder Streit”, zum Beispiel, wenn der Goldpreis steigt, sie aber Bestellungen zum alten Wert hätten. Bislang haben sie es gut untereinander aushandeln können.

Die Hammerschläge sind verklungen, Lunchzeit für die Goldschläger. Po Toe ist 29 Jahre alt und arbeitet schon seit zwölf Jahren bei der Familie. Alle 30 Minuten macht er Pause, mehr als drei Stunden am Tag ist der kräftezehrende Job nicht zu machen. Er lächelt schüchtern - der Verdienst wäre ausreichend und er könnte das noch einige Jahre tun.

Kleine Burmesen sind überall – und gern gesehen!; Quelle: Ingo Aurich

Ein kleines Mädchen kommt die Treppe herunter. Am Eingang steht eine junge Frau mit Baby. Wir haben es aufgegeben, herauszufinden, wer zu wem gehört. Würde sich Chaw Su als erfolgreich bezeichnen? "Erfolg ist, wenn es Spaß macht", sagt sie. Und das macht es wohl.

Restaurantschiff auf dem Weg in die Hauptstadt

Sonntag bis Montag, den 02.12.2012 - 03.12.2012 - Die teuerste Stadt des Landes ist der nächste Ort auf unserer Route. Naypyidaw ist seit 2005 Regierungshauptstadt von Myanmar.
Auf halbem Weg sahen wir ein strahlend goldenes Schiff mit dem Kopf eines mystischen Vogels.

Blick vom Hotelzimmer in Nay Pyi Taw; Quelle: Ingo Aurich

Wir passieren den Ortseingang von Naypyidaw auf einer leeren sechsspurigen Straße, es hat etwas Unwirkliches. Im Mount Pleasant Hotel hat man uns zu Ehren die deutsche Flagge gehisst. Flache Villen am Berghang bilden die Hotelanlage, deren Hauptstraße an eine Autobahnzufahrt erinnert. Ein Liebespaar flaniert verloren, die meisten Gäste scheinen Geschäftsleute zu sein.

Am Abend sitzen wir auf der Terrasse hoch über der Stadt und blicken auf ein funkelndes Lichtermeer. Das ist wirklich romantisch, ein lauer Wind weht. Naypyidaw soll die einzige Stadt in Myanmar ohne Stromprobleme sein. Alle Ministerien und Regierungsbehörden wurden von Yangon hierher verlegt. Ganz genau kann uns keiner erklären, warum.

Blick vom Mount Pleasant; Quelle: Ingo Aurich

Gerüchten zufolge soll der damalige Regierungschef den Prophezeihungen eines Wahrsagers gefolgt sein, andere meinen, die Führung hätte eine Invasion der Amerikaner vom Meer aus befürchtet. Auf jeden Fall ist Naypyidaw aus allen Landesteilen schnell erreichbar. Der Besitzer unseres Hotels stammt aus einer wohlhabenden Architektenfamilie, die an der neuen Regierungshauptstadt mitgebaut hat. Als wir ihn fragen, wie er die Entwicklung des Tourismus für die Stadt sieht, schüttelt er den Kopf. Naypyidaw soll vor allem Regierungssitz sein und wäre nicht für den Massentourismus gedacht.

Hier wohnen die Angestellten der Ministerien und der Regierung mit ihren Familien - zum Teil in Villen, mitunter in meist vierstöckigen Häusern. Als wir gegen Mittag unterwegs sind, ist kaum jemand zu sehen. Es ist Büro-Zeit. Auf freiem Feld verkündet ein schiefes Schild "Diplomatic Zone". In den nächsten drei Jahren sollen auf dem Areal Botschaften entstehen.

Vor dem Schild, unter einem kleinen Dach vor der Sonne notdürftig geschützt, verkauft eine Frau Wasser. Als wir sie fragen, wieviele Leute heute vorbei gekommen sind, sagt sie "Niemand". Es ist ihr erster Geschäftstag. Wir wünschen ihr alles Gute. Es gibt nicht viele Geschäfte, kleinere Ladenstraßen sind am Entstehen. Morgens und abends fährt ein Sandwich-Dreirad durch die Wohnblocks. Vor einem der beiden großen Warenhäuser halten Luxuslimousinen. Teuer gekleidete Frauen, schon mit vielen Einkaufstüten bewaffnet, steigen zum Shoppen aus. Wir bitten den Taxifahrer Nay Myo, uns Naypidaw zu zeigen. Der 48jährige kam vor zwei Jahren aus Yangon mit seiner Frau hierher und möchte bleiben.

Die Straßen sind breit, es gibt nur halb soviel Verkehr wie in Yangon und das wird auch so bleiben. Denn die Regierung hat den Zuzug begrenzt für die nächsten fünf Jahre. Hier sollen die Beamten wohnen. Nichts für Normalbürger, deren durchschnittliches Jahreseinkommen 200 Dollar nicht übersteigt. Der Taxifahrer bringt uns zum Haus der Lady, wie Aung San Suu Kyi respektvoll genannt wird. Ihre Sicherheitsleute beäugen uns von innen. Aber sie ist nicht da. In der Nähe von Mandalay streiken die Arbeiter der Kupferminen, da soll sie hingefahren sein.

Im September 2010 fanden in Myanmar das erste Mal seit über 20 Jahren Wahlen statt. Die USDP, die Partei des Militärs, hat die Mehrheit des 2011 gebildeten Parlaments, trotz des Wandels hin zur Demokratie.
Zwei Stunden sind wir mit Nay Myo in der Stadt mit den absurd großen Straßen und den Regierungsvillen unterwegs. Am Ende empfiehlt er uns, noch die weißen Elephanten an der Uppatasanti-Pagode zu besuchen. Das wären nicht nur einfach unter Elephanten, sondern Heilige. Sie zu sehen, bringt Glück. Und das können sie brauchen.

Verkehr in Yangon; Quelle: Ingo Aurich

Dienstag bis Donnerstag, den 04.12.2012 - 6.12.2012 - Man hatte uns vor dem Verkehr in Yangon, der ehemaligen Hauptstadt, gewarnt. Und so sind wir auf lange Staus zu allen Tageszeiten gefasst. Ungeordnete Autoschlangen schieben sich hin und her. Das Lenkrad kann in Myanmar übrigens auf der rechten oder auf der linken Seite sein, beides ist erlaubt. Durch das hohe Verkehrsaufkommen in Yangon scheint dies ein gewisses Chaos zu fördern. Dennoch bleiben alle freundlich - und langsam begreifen wir das alte burmesische Sprichwort: "Wenn du jemanden ohne ein Lächeln siehst, gib ihm Deins".

Yeh Lwin (mit Hut) – bekanntester Songwriter Burmas; Quelle: Ingo Aurich

An unserem ersten Abend in der Stadt hat uns Daewe, unsere Begleiterin, zu einem Konzert gelotst. Festlich gekleidete Menschen warten in einem großen Restaurant, die meisten kennen sich - Neuigkeiten werden ausgetauscht, Witze erzählt. Und dann erleben wir Yeh Lwin, den bekanntesten Songwriter des Landes, mit seiner Band. Hut, langer weißer Bart, ein schmales Gesicht.

Yeh Lwin – bekanntester Songwriter Burmas; Quelle: Ingo Aurich

Der 65jährige ist ein virtuoser Gitarrenspieler und mitreißender Sänger. Liebe und Verzeihen, Miteinander - das ist sein Weg. Unter den Gästen sind befreundete Künstler und Oppositionelle. Viele von ihnen haben während der Diktatur im Gefängnis gesessen.

Erfolgreiche Geschäftsfrau; Quelle: Ingo Aurich

Der Maler, der an unserem Tisch sitzt, erzählt uns, dass sie noch vor zwei Jahren so hätten nicht zusammen sitzen können. Auch Yeh Lwin wurde 2007 nach den Protesten vor der Sula-Pagode verhaftet. Er genießt es, jetzt mit seiner Band relativ unbehindert auch auf den Straßen und in den Teashops spielen zu können.
Eine schöne Frau, hingerissen lauschend, ganz in Gelb, fällt uns auf. Sie war mit Yeh Lwin verheiratet. Vor zehn Jahren hat er sie gebeten, gehen zu dürfen, um frei zu sein. Sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau im Möbelhandel. "Geschäft und Kunst, das geht selten zusammen gut", meint sie. Sie unterstützt ihn aus der Ferne. Und er? Meint, dass man die Welt mit Musik auch ein bißchen verändern kann, wenn man Liebe, Frieden und Harmonie teilen würde. Ein schöner Abend.

Vorführung eines Kurzfilms in der Yangon-Film-School mit Lindsay Morrison; Quelle: Ingo Aurich

Daewe ist in Yangon Zuhause. Die Dokumentarfilmerin ist Mitglied der Yangon Film School. Am nächsten Nachmittag ist sie dort verabredet, um über ihr neues Projekt zu reden und wir tauchen ein in die Welt der jungen Filmemacher von Myanmar. Lindsay Morrison hat die Schule 2005 gegründet. Die Anglo-Birmesin erzählt uns begeistert vom ersten unzensierten Dokumentarfilm, der in Myanmar entstanden ist.

Shin Daewe mit Kamerakollegen Thaddhi; Quelle: Ingo Aurich

In "Nargis" beschäftigten sich die Studenten mit einem Wirbelsturm, der die Menschen 2008 völlig unvorbereitet traf, weil die Regierung sie nicht gewarnt hatte. Der Film wurde weltweit auf 16 Festivals gezeigt, in Myanmar war er verboten. Erst in diesem Jahr durfte er aufgeführt werden. Jetzt, so sagt Lindsey, hat man der Schule mehr Möglichkeiten, um auszudrücken, was die Leute bewegt. Daewe will mit ihrem Kamerakollegen Thaddhi einen Film über den Automarkt machen. Der Titel könnte sein: "Ich will ein neues Auto kaufen".
Daewe ist klein und zierlich. Ihr sympathischer Pick Up hat die besten Zeiten hinter sich. Aber das eigentliche Problem ist, dass seine Lenkung an einen Traktor erinnert.


Manuela Jödicke
Eva Kemme

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