Fahrzeug des rbb mit Aufschrift "Was gucken Sie denn so?" (Bild: IMAGO / Klaus Martin Höfer)
Bild: imago images / Klaus Martin Höfer

Regionalkorrespondenten in sieben Regionen entsendet - rbb weitet Präsenz in Brandenburg aus

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) weitet seine Präsenz in Brandenburg aus. Zusätzlich zu den durch die Studios in Frankfurt (Oder), Cottbus und den rbb-Standort Potsdam abgedeckten Regionen entsendet der rbb insgesamt 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich als Regionalkorrespondenten kontinuierlich um ihr jeweiliges Berichterstattungsgebiet kümmern.

Kamera mit rbb-Logo (Bild: rbb)

Chefredakteur Christoph Singelnstein: "Das Konzept der Regionalkorrespondenten unterstreicht den Anspruch der Zweiländer-Anstalt rbb, in allen Regionen Brandenburgs kontinuierlich präsent und ansprechbar zu sein. Mit den Regionalkorrespondenten sind qualifizierte Journalistinnen und Journalisten vor Ort, um die spannenden Themen von dort in unser Programm zu bringen – selbstverständlich auf allen Kanälen, im Netz und linear. Mobiles Reporter-Equipment und smarte Produktion machen es möglich, sich von den rbb-Häusern örtlich unabhängig und dadurch flexibel in den Regionen zu bewegen."

Der neue Slogan des rbb Fernsehens: Bloß nicht langweilen (Bild: Dieter Freiberg)

Als Einsatzgebiete für die Regionalkorrespondenten hat der rbb zunächst sieben Gebiete umrissen. In Westbrandenburg sind dies Brandenburg/Havel und das westliche Havelland mit der Prignitz und Ostprignitz-Ruppin. In Südbrandenburg berichten die Korrespondentinnen und Korrespondenten aus dem Südwesten zwischen Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sowie aus Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald und dem nördlichen Oberspreewald-Lausitz, in Ostbrandenburg umfassen die jeweiligen Berichterstattungsgebiete den Barnim, Märkisch-Oderland und die Uckermark.

Porträt Christoph Singelnstein (Bild: rbb/Christoph Michaelis)

Christoph Singelnstein: "Pro Region beauftragen wir jeweils zwei Reporterinnen und Reporter, die sich ergänzen und vertreten können. Wir beginnen in den kommenden Wochen mit der Entsendung, zum Jahresende werden wir bilanzieren, ob die räumliche Aufteilung und die personelle Ausstattung sich bewährt haben."