- In aller Freundschaft (646)

Hals über Kopf

Wilhelm Mehnert kommt in die Sachsenklinik. Als er dort auf Barbara Grigoleit trifft, mit der er vor einem Jahr eine kurze Liebesbeziehung hatte, erschrickt diese. Wilhelm ist abgemagert, sieht mitgenommen aus und hat einen schweren Hautausschlag im Gesicht. Er hatte damals den Kontakt abgebrochen, als Barbara ihre Beziehung vertiefen wollte.

Professor Simoni muss Barbara versprechen, Philipp Brentano bei der Behandlung zu unterstützen. Er diagnostiziert eine Hauterkrankung, die im Zusammenhang mit Tumoren auftritt. Brentano ist davon wenig überzeugt und tippt auf eine Allergenkontamination in Wilhelms Wohnung. Er rät Simoni dringend von einer Tumor-Operation ab. Wilhelm würde diese, sollte Brentanos These stimmen, nicht überleben.

Alexander Weber ist in Leipzig, um mit Sarah Marquardt die weiteren Schritte für den Beitritt der Sachsenklinik zu seinem Klinikverbund zu besprechen. Er will vermeiden, dass Kathrin Globisch erfährt, dass er und Sarah sich kennen und verabredet sich danach mit ihr außerhalb der Klinik zum Essen. Der Abend verläuft vielversprechend und Kathrin beginnt, sich wirklich in Alexander zu verlieben. Doch plötzlich entdeckt Alexander Sarah Marquardt, die ihn im Hotel besuchen will.

Wilhelm Mehnert: Sky du Mont
Alexander Weber: Heio von Stetten
Dr. Roland Heilmann: Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch: Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein: Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni: Dieter Bellmann
Oberschwester Ingrid Rischke: Jutta Kammann
Barbara Grigoleit: Uta Schorn
Sarah Marquardt: Alexa Maria Surholt
Pia Heilmann: Hendrikje Fitz
Dr. Niklas Ahrend: Roy Peter Link
Dr. Philipp Brentano: Thomas Koch
Schwester Arzu: Arzu Bazman
Charlotte Gauss: Ursula Karusseit
Otto Stein: Rolf Becker
Schwester Julia: Sarah Tkotsch
Hans-Peter Brenner: Michael Trischan
Dr. Elena Eichhorn: Cheryl Shepard
Dr. Rolf Kaminski: Udo Schenk

Musikalische Leitung: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Marc Christian Weber, Christoph Poppke
Drehbuch: Lars Morgenroth
Regie: Hans Werner