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- Panda, Gorilla & Co. (272)

Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin

Im Zoo wird Ameisenbär-Mädchen Evita immer noch regelmäßig mit der Flasche gefüttert. Obwohl Mutter Griseline sich vorbildlich um ihre kleine Tochter kümmert, befürchtet Reviertierpfleger Thomas Messinger, dass Griseline eventuell zu wenig Milch hat. Gedanken machen sich die Tierpfleger im Menschenaffenhaus um die Figur von Gorilla-Mädchen Djambala: Für ihre Körpergröße hat sie einen zu dicken Bauch. Kurzerhand wird sie auf Diät gesetzt. Außerdem: Wasserbock Heinrich ist unverhofft Vater geworden, Schweine mit mehrkammerigem Magen und Kindersegen bei den Lamas und Alpakas.
Im Zoo wird Ameisenbär-Mädchen Evita immer noch regelmäßig mit der Flasche gefüttert. Obwohl Mutter Griseline sich vorbildlich um ihre kleine Tochter kümmert, befürchtet Reviertierpfleger Thomas Messinger, dass Griseline eventuell zu wenig Milch hat. Er beugt deshalb sicherheitshalber mit einer Mischung aus Hundeaufzuchtmilch und Fencheltee vor.
Gedanken machen sich die Tierpfleger im Menschenaffenhaus um die Figur von Gorilla-Mädchen Djambala: Für ihre Körpergröße hat sie einen zu dicken Bauch. Kurzerhand wird sie auf Diät gesetzt. Doch Djambala ist nicht dumm und findet andere Wege, um an ihr Futter zu kommen.
Gesunde Ernährung wird auch bei der betagten Gorilla-Dame Fatou groß geschrieben. Doch im Gegensatz zu Djambala ist sie hinsichtlich ihres Speiseplans überaus wählerisch. Tierpfleger Oliver Hoff bekommt deutlich zu spüren, dass Fatou von Paprika und Melone so überhaupt nichts hält!
Das große Fressen ist dagegen bei den Gänsegeiern zu beobachten. Da sie nicht jeden Tag gefüttert werden, stürzen sich Männlein und Weiblein gleichsam gierig auf die Rinderkeule. Gänsegeier Fritz ist dabei eindeutig der Chef im Ring, nur der Jüngste im Bunde traut sich nicht ans Buffet…
Die Giftschlangen im Tierpark werden generell nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit versorgt. Jeden Mittag bleibt das Reptilienhaus deshalb eine viertel Stunde lang für die Besucher geschlossen. Während die längsten und schwersten Vipern mit den größten Giftzähnen gefüttert werden, beginnt in den Nachbargehegen für die Frösche die Regenzeit.
Die Stumpfkrokodile hingegen liegen heute auf dem Trockenen. Das Wasserbecken muss von Algen befreit werden. Obwohl die Tiere mit der stumpfen Schnauze für den Menschen nicht als gefährlich gelten, darf Pflegerin Grit Vogt sie während des Putzens nicht aus den Augen lassen!
Außerdem in dieser Folge: Wasserbock Heinrich ist unverhofft Vater geworden, Schweine mit mehrkammerigem Magen und Kindersegen bei den Lamas und Alpakas.
Im Zoo wird Ameisenbär-Mädchen Evita immer noch regelmäßig mit der Flasche gefüttert. Obwohl Mutter Griseline sich vorbildlich um ihre kleine Tochter kümmert, befürchtet Reviertierpfleger Thomas Messinger, dass Griseline eventuell zu wenig Milch hat. Er beugt deshalb sicherheitshalber mit einer Mischung aus Hundeaufzuchtmilch und Fencheltee vor.

Gedanken machen sich die Tierpfleger im Menschenaffenhaus um die Figur von Gorilla-Mädchen Djambala: Für ihre Körpergröße hat sie einen zu dicken Bauch. Kurzerhand wird sie auf Diät gesetzt. Doch Djambala ist nicht dumm und findet andere Wege, um an ihr Futter zu kommen.

Gesunde Ernährung wird auch bei der betagten Gorilla-Dame Fatou groß geschrieben. Doch im Gegensatz zu Djambala ist sie hinsichtlich ihres Speiseplans überaus wählerisch. Tierpfleger Oliver Hoff bekommt deutlich zu spüren, dass Fatou von Paprika und Melone so überhaupt nichts hält!

Das große Fressen ist dagegen bei den Gänsegeiern zu beobachten. Da sie nicht jeden Tag gefüttert werden, stürzen sich Männlein und Weiblein gleichsam gierig auf die Rinderkeule. Gänsegeier Fritz ist dabei eindeutig der Chef im Ring, nur der Jüngste im Bunde traut sich nicht ans Buffet…

Die Giftschlangen im Tierpark werden generell nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit versorgt. Jeden Mittag bleibt das Reptilienhaus deshalb eine viertel Stunde lang für die Besucher geschlossen.
Während die längsten und schwersten Vipern mit den größten Giftzähnen gefüttert werden, beginnt in den Nachbargehegen für die Frösche die Regenzeit.

Die Stumpfkrokodile hingegen liegen heute auf dem Trockenen. Das Wasserbecken muss von Algen befreit werden. Obwohl die Tiere mit der stumpfen Schnauze für den Menschen nicht als gefährlich gelten, darf Pflegerin Grit Vogt sie während des Putzens nicht aus den Augen lassen!

Außerdem in dieser Folge: Wasserbock Heinrich ist unverhofft Vater geworden, Schweine mit mehrkammerigem Magen und Kindersegen bei den Lamas und Alpakas.