- Tatort: Vielleicht

Fernsehfilm Deutschland 2014

Der letzte Fall von Felix Stark führt den erfahrenen Kommissar in einen Albtraum zwischen Parapsychologie und Realität, als sich die junge norwegische Studentin Trude bei ihm meldet und von ihren Mordahnungen berichtet. Wenig später kommt eine junge Frau ums Leben.
Gedreht wurde vor allem in Berlin-Kreuzberg, Tempelhof, Schöneberg sowie in der Technischen Universität in Charlottenburg.
Es ist Nacht in Berlin. Die norwegische Studentin Trude Bruun Thorvaldsen wacht unter Albträumen auf. Die Bilder lassen ihr keine Ruhe, sie geht zur Polizei und berichtet Kriminalhauptkommissar Felix Stark und dem Polizeipsychologen Robert Meinhardt über den Mord aus ihrem schrecklichen Traum.

Zwei Monate später wird die Studentin Lisa Steiger erwürgt aufgefunden. Die junge Frau hatte sich von ihrem Freund Florian getrennt.

Stark und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Bald zeigen sich Parallelen zu Trudes Aussage. Hat sich ihre Vorahnung erfüllt? Starks Chefin Karin Breitenbach fürchtet, Trude geht mit ihrer merkwürdigen Geschichte über das zweite Gesicht an die Presse. Das kann Stark verhindern. Aber er glaubt Trude und versucht, ihre Visionen mithilfe seiner Kollegin Paula Wimberg zu entschlüsseln.

Dann gerät Trude in Lebensgefahr. Stark und sein Team können den Mörder fassen. Als Trude erneut von Mordvisionen gequält wird, fühlt Stark mit, wie sehr die Psychologiestudentin unter ihrer seherischen Fähigkeit leidet.

Der Fall beansprucht seine Nerven, denn Trudes Visionen betreffen auch ihn. Wird Stark trotz seiner enormen Anspannung einen weiteren Mord verhindern können?

Birge Schade
Christian Sengewald
Dimitrij Schaad
Niels Bormann
Beat Marti
Florian Bartholomäi
Tinka Fürst
Eva Maria Jost
Naomi Krauss
Heikko Deutschmann
Boris Aljinovic
Olsen Lise Risom
Laura Tonke
Fabian Busch
Anjorka Strechel

Musikalische Leitung: Christine Aufderhaar
Kamera: Christine A. Maier
Drehbuch: Klaus Krämer
Regie: Klaus Krämer