Quelle: Dagmar Lembke

- Heimatjournal

Eberswalde

Der HEIMATJOURNAL-Moderator kehrt in die Stadt seiner Kindheit zurück. Andreas Jacob wird die Zuschauer hoch oben auf einem Kran begrüßen, der heute eine Touristenattraktion ist. Er sucht das moderne, junge Leben in der grünen Stadt, die weit mehr zu bieten hat als Eberswalder Spritzkuchen, Eberswalder Würstchen und den beeindruckenden Zoo.

Moderation: Andreas Jacob

Andreas Jacob in seiner Heimatstadt Eberswalde

Von der Industriestadt zur grünen Lunge

Nach der Wende zogen viele Menschen weg. Der alte Industriestandort brach zusammen. Einige traditionsreiche Fabriken können heute als Museum besucht werden. Oder sie dienen als Atelierhäuser, wie die alte Papierfabrik, in der einst das Büttenpapier der englischen Queen hergestellt worden ist. Umgeben von viel Wald ist auch die Stadt immer grüner geworden und viele Menschen ziehen nun wieder nach Eberswalde.

Von der Arbeiterstadt zum Studentenhotspot

Zahlreiche junge Menschen bevölkern Eberswalde. Der Grund ist die "Hochschule für nachhaltige Entwicklung". Sie hat auch die Stadt und die Menschen, die dort leben, inspiriert und stark zu Veränderungen beigetragen. Junge Menschen bleiben in der Stadt oder siedeln sogar in den Barnim um. So wie die Betreiber des Cafés "Kobamugasmus", die aus Berlin kamen.