Bild zum Film: Das Geheimnis der gelben Narzissen, Quelle: rbb/Tobis Film
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- Das Geheimnis der gelben Narzissen

Joachim Fuchsberger, Klaus Kinski und Christopher Lee in einer Edgar-Wallace-Kultverfilmung.

Angst und Schrecken herrschen in London, als die Unterwelt der englischen Metropole von einer grausigen Mordserie erschüttert wird: Immer öfter werden junge Mädchen aus der Rauschgiftszene erstochen aufgefunden. Das Pikante dabei: Neben den Toten liegt jedes Mal eine gelbe Narzisse.

Scotland Yard ist zunächst davon überzeugt, dass es sich dabei um Sexualverbrechen handelt. Der smarte Jack Tarling, Sicherheitschef der Global-Airways, hat jedoch eine andere Auffassung. Er soll einen europäischen Rauschgiftring aufdecken und bekommt heraus, dass die Drogen-Gangster ihre heiße Ware in künstlichen Narzissen verborgen von Hongkong nach Europa schmuggeln - in Flugzeugen der Globar-Airways.

Tarling findet in dem zwielichtigen Raymond Lyne den Empfänger der Narzissen und sieht sich fast am Ziel seiner Ermittlungen. Als Lyne kurz darauf jedoch selbst einem Anschlag des Narzissenmörders zum Opfer fällt, bekommt der Fall eine völlig neue Dimension.

Edgar-Wallace-Kultverfilmung mit Joachim Fuchsberger in der Rolle des Ermittlers. Wie Fuchsberger souverän und charmant seinen kniffligen Fall löst - das lässt an Spannung, Raffinesse und Stil nichts vermissen. Doch auch die anderen Stars dieser deutsch-englischen Koproduktion sind mehr als sehenswert: Ingrid van Bergen hat bei Edgar Wallace das Morden gelernt, ihr Kollege Klaus Kinski den unnachahmlich bösen Blick aus kalten Augen. Und in einer Nebenrolle sieht man Christopher Lee als "Blackys" Partner.

Das Geheimnis der gelben Narzissen
Spielfilm Großbritannien/Deutschland 1961

Jack Tarling (Joachim Fuchsberger)
Anne Rider (Sabina Sesselmann)
Peter Keene (Klaus Kinski)
Gloria (Ingrid van Bergen)
Raymond Lyne (Albert Lieven)
Charles (Jan Hendriks)
Oliver Milburgh (Marius Goring)
Ling Chu (Christopher Lee) u.a.

Musik: Keith Papworth
Kamera: Desmond Dickinson
Buch: Donald Taylor, Basil Dawson
Regie: Ákos von Ráthonyi