Bild zum Film: 300 m/s, Quelle: rbb/MDR/Lorenz Piehl
rbb/MDR/Lorenz Piehl
Bild: rbb/MDR/Lorenz Piehl

- 300 m/s

Nach einem schweren Autounfall hat Annabelle ihr Gedächtnis verloren.

Annabelle hat nach einem schweren Autounfall nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch ihr Gedächtnis. Ihr Vater, ehemaliger Psychologe, versucht schon seit vielen Jahren, das schwere Trauma und den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses seiner Tochter selbst zu behandeln.

In einem von ihrem Vater geschaffenen Mikrokosmos, soll sie lernen mit der Vergangenheit umzugehen und langsam durch Konditionierung genesen. Jedoch ist auch er selbst in dem Alptraum gefangen, dem er seine Tochter jeden Tag aussetzt.

300 m/s
Kurzfilm Deutschland 2013

Annabelle (Anne von Keller)
Vater (Rainer Koschorz)
Mutter (Franziska Endres)

Musik: Marco Mischke
Kamera: Christoph Rohrscheidt
Buch und Regie: Lorenz Piehl