Bild zum Film: Einfach Rosa – Die zweite Chance, Quelle: rbb/Degeto/Britta Krehl
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- Einfach Rosa - Die zweite Chance

Alexandra Neldel zeigt im vierten Fall nicht nur die sympathische, sondern auch die taffe Seite ihrer Titelfigur. 

Rosa kann von einer ungestörten Zweisamkeit mit Mark nur träumen. Mutter Ruth hat sich vorübergehend im Wohnzimmer einquartiert, weil ihr Hausboot saniert wird. Leider gehen die Arbeiten nur schleppend voran. Nicht nur die Enge macht den dreien zu schaffen, sondern auch die Räumungsklage des Vermieters. In der Verhandlung hat Rosa keine Chance, macht aber einen gewinnenden Eindruck auf den Richter und verlässt mit einem neuen Auftrag das Gericht.

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Johannes Bruns braucht ihre Unterstützung bei einer Herzensangelegenheit: Sie soll das passende Setting für einen Heiratsantrag finden. Und tatsächlich lässt sich die umworbene Anja vom Zauber des märchenhaften Rendezvous überwältigen. Doch mit den Vorbereitungen auf die Hochzeit fangen die Probleme an. Rosa stößt dabei auf tiefe Verletzungen aus Anjas Vergangenheit, die das neue Glück überschatten.

Privat läuft leider auch nicht alles nach Plan, denn Mark versucht mit allen Mitteln, endlich die WG mit der kantigen Schwiegermutter aufzulösen. Ein potenzieller Vermieter auf Freiersfüßen bringt Mark auf die Idee, seine Schwiegermutter einfach zu „verkuppeln“.

Einfach Rosa - Die zweite Chance
Fernsehfilm Deutschland 2016

Rosa Winter (Alexandra Neldel)
Meral Tosun (Sara Fazilat)
Mark (Janek Rieke)
Ruth (Petra Kelling)
Anja (Susanna Simon)
Johannes (Tim Bergmann)
Schmidtbauer (Peter Prager)
Emre Tosun (Orhan Güner) u. a.

Musik: Siggi Mueller, Jörg Magnus Pfeil
Kamera: Peter Joachim Krause
Buch: Jens Urban, Stefan Kuhlmann
Regie: Michael Karen