Bild zum Film: Ich will (k)ein Kind von Dir, Quelle: rbb/Degeto/Frédéric Batier
rbb/Degeto/Frédéric Batier
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- Ich will (k)ein Kind von Dir

Er möchte Kinder - sie möchte Karriere: Was nun? Beziehungskomödie gegen die gängigen Geschlechterrollen.

Philipp und Anna leben im Berliner Babyboom-Kiez Kreuzberg. Auch sie gehen gerne auf den Spielplatz, allerdings mit ihrer kleinen Nichte Nele. Vom plötzlichen Kinderwunsch Philipps möchte Anna nichts wissen. Sie ist auf dem Sprung zu einer Professur und besteht auf die alte Abmachung: kK - keine Kinder!

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Je inniger er seiner Frau den Baby-Antrag macht, umso deutlicher fällt ihre Abfuhr aus. Denn sie hat bereits Verantwortung für ihre jüngere Schwester Emmi übernehmen müssen, die ein Baby war, als ihre Mutter starb. Jetzt möchte Anna ihr eigenes, unabhängiges Leben führen - ohne Nachwuchs. Doch kinderlos zu sein, nervt Philipp zunehmend, es fehlt ihm etwas.

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Bei den eigenen Eltern gerät der einzige Sohn auf ein Nebengleis. Hella und Ulf haben sich, statt weiter auf Enkel zu warten, kurzerhand über die „Initiative Wunschoma“ mit der kleinen Uma ein Patenkind ins Haus geholt. Dass sie seine kompletten Spielsachen bekommt, kann Philip in letzter Minute verhindern. Als Anna die ersehnte Professur in Leipzig antreten will, sieht Philipp seinen Wunsch endgültig schwinden. Eine Pendelbeziehung wäre das Aus für alle Familienträume.

Nun heißt es handeln: Anna muss vorher schwanger werden. Um das hinzubekommen, ist ihm jedes Mittel recht. Wer fragt schon nach, wenn der ersehnte Spross erst einmal da ist. Doch kann im Ringen um diesen Interessenskonflikt auch die Liebe bestehen?

Ich will (k)ein Kind von Dir
Fernsehfilm Deutschland 2016

Anna (Franziska Weisz)
Philipp (Felix Klare)
Hella (Maren Kroymann)
Ulf (Michael Wittenborn)
Vanessa (Christina Hecke)
Prof. Herta Baumann (Teresa Harder) u. a.

Musik: Martin Probst
Kamera: Sönke Hansen
Buch: Katrin Bühring
Regie: Ingo Rasper