Bild zum Film: Jenseits des Regenbogens, Quelle: rbb/Degeto
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- Jenseits des Regenbogens

Zum Leidwesen seines traditionsbewussten Vaters hat sich der junge Graf Carl von
Wildberg-Reutlingen mit einer Bürgerlichen verlobt. 

Tina Berger ist eine junge attraktive Journalistin, die sich nichts sehnlicher wünscht als eine Familie zu gründen. Doch ihr Freund Dirk, ein erfolgloser Musiker, ist von dieser Idee nicht begeistert. Nach einem heftigen Streit mit Dirk stürzt sich Tina mit Feuereifer auf ihren neuen Job als Society-Reporterin. Schon bei ihrer ersten Reportage auf dem Schloss von Wildberg-Reutlingen trifft sie überraschend auf Graf Carl. Der jüngste Sohn aus dem Haus Wildberg-Reutlingen ist niemand anderer als jener „Charly“, mit dem Tina vor Jahren eine stürmische Urlaubsliebe hatte, ohne zu wissen, dass der attraktive junge Mann ein Adliger ist.

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Rasch flammt die alte Leidenschaft wieder auf, und zum Leidwesen des traditionsbewussten Vaters, der es nicht gern sieht, dass sein Sohn eine „Bürgerliche“ ehelicht, wollen Carl und Tina schon bald ihre Verlobung bekannt geben. Mit Tinas Schwangerschaft scheint sich ihr Wunsch nach einer Familie endlich zu erfüllen. Als jedoch Alexander von Wildberg-Reutlingen bei einem Jagdunfall ums Leben kommt, ist Carl als dessen jüngerer Bruder plötzlich der Hauserbe. Damit steht Carl vor einer schweren Entscheidung. Sein Vater erwartet jetzt, dass er seine Verlobung mit Tina löst, um stattdessen die junge Baroness Victoria zu ehelichen. Denn falls Carl sich nicht den alten Hausgesetzen beugt, würde der Familienbesitz an den Staat fallen. 

„Jenseits des Regenbogens“ ist ein unterhaltsam und gefühlvoll inszeniertes Liebesmelodram im Adelsmilieu. Schauplatz des melodramatischen Geschehens sind Schloss Tambach bei Coburg, Schloss Eyrichshof bei Ebern sowie Bamberg und Umgebung.

Jenseits des Regenbogens
Fernsehfilm Deutschland 2001

Tina Berger (Eva Habermann)
Dirk Marks (Marcus Mittermeier)
Graf Alexander jr. (Christoph Grunert)
Graf Carl (Pascal Breuer)
Victoria Freiin von Naumburg (Olivia Pascal)
Graf Alexander sen. (Heinz Drache) u. a.

Musik: Hans Günter Wagner
Kamera: Johannes Geyer
Buch: Gabriele Kister
Regie: Axel de Roche