Bild zum Film: Polizeiruf 110: Rosentod, Quelle: rbb/MDR/S.Domonkos
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- Polizeiruf 110: Rosentod

Ein Rosenstrauß führt die Kommissare Schmücke und Schneider zur Lösung ihres aktuellen Falles.  

Eine Gasexplosion in einem Einfamilienhaus am Stadtrand von Halle. Als Schmücke und Schneider an den Tatort kommen, bietet sich ihnen ein Bild des Grauens, denn in den Trümmern liegt die Leiche einer Frau. Es ist die Hausbesitzerin Stefanie Wolter. Allerdings hätte sie sich gar nicht im Haus befinden dürfen, sondern auf einem Kurzurlaub am Süßen See mit ihrem Mann Karl, wie Schmücke und Schneider vom Klempnermeister Grande erfahren.

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Die Obduktion ergibt, dass sie jedoch schon vor der Explosion durch Genickbruch gestorben war. Verschwundene wertvolle Kunstgegenstände lassen einen Einbruch vermuten. Wurden die Täter von der Besitzerin des Hauses überrascht, und musste die Frau deshalb sterben und sollten mit der Explosion die Spuren des Verbrechens verwischt werden? Oder haben Einbruch und Gasexplosion doch nichts miteinander zu tun?

Erst als die Schmücke und Schneider herausfinden, welche Bedeutung ein Rosenstrauß hat, der einen Tag nach der Explosion im Auftrag eines Unbekannten geliefert wird, können die Kommissare das Verbrechen aufklären.

Polizeiruf 110: Rosentod
Fernsehfilm Deutschland 2004

Hauptkommissar Herbert Schmücke (Jaecki Schwarz)
Hauptkommissar Herbert Schneider (Wolfgang Winkler)
Dr. Klaus Riepe (Klausjürgen Steinmann)
Karl Wolter (Oliver Stritzel)
Thomas Neumann (Gunnar Teuber)
Simone Neumann (Michaela Schaffrath)
Bernd Grande (Leonard Lansink)
Rosamunde Weigand (Marie Gruber) u.a.

Musik: Rainer Oleak
Kamera: Falko Ahsendorf
Buch: Hans Werner nach einer Idee von Dieter Chill
Regie: Hans Werner