Bild zur Serie: Vorstadtweiber (5): Lügen, Quelle: rbb/ARD/ORF/MR Film
rbb/ARD/ORF/MR Film
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- Vorstadtweiber (5): Lügen

Österreichische Erfolgsserie über fünf Society-Freundinnen und humorvolle Persiflage auf die „bessere Gesellschaft“ Wiens.

Nicoletta feiert zum wiederholten Male ihren 30. Geburtstag. Sie lässt sich das Einiges kosten, schließlich hat sie einen geschäftlichen Höhenflug. Doch braucht sie dringend neue Ware, aber Francesco kann den ominösen Mittelsmann aus Bratislava einfach nicht erreichen.

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Hadrian eröffnet der fassungslosen Caroline, von ihrem Verhältnis mit Bertram gewusst zu haben. Bei einem Besuch bei ihrer Familie am Bauernhof trifft Caroline auf Georg, als er ihre Mutter gerade überreden will, ihm ihr Land zu verkaufen. Ihr Misstrauen ist geweckt. Seit Maria von dem schwulen Verhältnis ihres Mannes weiß, sieht sie ihn plötzlich in ganz neuem Licht. Außerdem beschließt sie, endlich auch etwas für ihre eigene Libido zu tun. Bertram gibt Georg zu verstehen, dass er von seinem Techtelmechtel mit dem Politiker Schnitzler weiß. So kann er ihn gekonnt überreden, ihn nicht aus dem Nordautobahndeal auszuschließen. Dafür rutscht Hadrian bei einer unangebrachten Bemerkung Bertrams die Faust aus.

Waltraud und Nicoletta wollen aus unterschiedlichen Gründen endlich die Falle für Josef zuschnappen lassen. Nicoletta empfängt ihn in Reizwäsche, und Waltraud positioniert sich mit Kamera und Teleobjektiv am gegenüberliegenden Dach. Aber es kommt anders, als die beiden Damen sich das vorgestellt haben.

Vorstadtweiber (5): Lügen
Fernsehserie Österreich 2015

Maria Schneider (Gerti Drassl)
Georg Schneider (Jürgen Maurer)
Anna Schneider (Gertrud Roll)
Simon Schneider (Johannes Nussbaum)
Waltraud Steinberg (Maria Köstlinger)
Josef Steinberg (Simon Schwarz)
Caroline Melzer (Martina Ebm)
Hadrian Melzer (Bernhard Schir)
Nicoletta Huber (Nina Proll)
Bertram Selig (Lucas Gregorowicz)
Sabine Herold (Adina Vetter)
Joachim Schnitzler (Philipp Hochmair) u. a.

Musik: Stefan Schrupp
Kamera: Eva Testor
Buch: Uli Brée
Regie: Sabine Derflinger