Bild zum Film: Zorn – Wie sie töten, Quelle: rbb/MDR/filmkombinat nordost/Steffen Junghans
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- Zorn – Wie sie töten

Nichts ist mehr, wie es einmal war: Am Ende des dritten Teiles hat Schröder den Dienst quittiert, um sich um seinen demenzkranken Vater kümmern zu können. Der ist nun gestorben.

Schröders Mutter lebt in einem Altersheim, Schröder selbst hat in der Innenstadt einen kleinen, kaum besuchten Imbiss - Chéz Schröder - eröffnet. Zorn, der nun allein arbeitet, geht dort täglich essen, angeblich, weil das Essen im Präsidium nicht schmeckt. In Wirklichkeit ist dies ein Vorwand, um Schröder sehen zu können. Der einzige Lichtblick in Zorns Leben ist Malina, mit der er jetzt zusammen lebt und - für seine Verhältnisse jedenfalls - glücklich ist.

Eines Nachts wird ein Mensch vor die S-Bahn gestoßen. Es gibt keinen Zeugen, und die Polizei geht von Selbstmord aus. Auch Hauptkommissar Claudius Zorn schenkt dem Vorfall keine Beachtung. Er ist damit beschäftigt, Schröder zu überreden, wieder sein Partner zu werden. Was jedoch weder Zorn noch Schröder ahnen: Der Täter ist ganz in ihrer Nähe und hat eine Reihe neuer Opfer im Visier. Menschen, die den beiden Ermittlern nahestehen.

Zorn – Wie sie töten
Fernsehfilm Deutschland 2016

Zorn (Stephan Luca)
Schröder (Axel Ranisch)
Frieda Borck (Alice Dwyer)
Malina (Katharina Nesytowa)
Melvin Pryhl (Pit Bukowski) u.a.

Musik: Rainer Oleak
Kamera: Philipp Timme
Buch: Stephan Luwdig
Regie: Jochen Alexander Freydank