Bild zum Film: Zwei am großen See – Große Gefühle, Quelle: rbb/Degeto/Magdalena Mate
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- Zwei am großen See - Große Gefühle

Eine alte Liebe von Antonia taucht wieder auf - und Breitwieser sieht eine Chance, doch an das Hotel zu kommen.

Endlich haben Antonia und Regina sich mit ihrem Erzfeind Breitwieser ausgesöhnt. Der alte Intrigant ist plötzlich handzahm und macht Antonia sogar schüchtern den Hof. Als er jedoch herausfindet, dass einer seiner Hotelgäste, der Star-Dirigent Friedrich Theisenbeck, Antonias große Ex-Liebe ist, erwacht sofort wieder sein geschäftlicher Instinkt. Breitwieser bringt die beiden unauffällig zusammen - mit dem Hintergedanken, dass Antonia zu Theisenbeck zurückkehrt und so ihr Hotel aufgibt.

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Um den eingerosteten Gefühlen der beiden etwas nachzuhelfen, informiert Breitwieser den Dirigenten auch über seinen unehelichen Sohn. Dessen Existenz hat Antonia ihm bis heute verschwiegen, weil Theisenbeck sie vor 30 Jahren für eine Karriere in Boston „opferte“ und sich seitdem nie wieder bei ihr gemeldet hatte.

Als Theisenbeck nun seinen erwachsenen Sohn Thomas kennenlernt, flammt seine Liebe zu Antonia tatsächlich wieder auf. Er bittet Antonia, mit ihm zu kommen, während Breitwieser sich bereits die Hände reibt: Falls es nun noch gelänge, Regina mit dem charmanten Magnus de Boer zu verkuppeln, der sich als jüngerer Bruder des verstorbenen Justus erweist, wäre die Bahn frei: Kampflos könnte Breitwieser dann das Hotel seiner Konkurrentinnen übernehmen und hätte endlich den ersehnten Seezugang!

Zu seinem Glück fehlt Breitwieser aber noch ein Enkelkind. Dummerweise scheint sein Sohn Felix sich allerdings nicht für Frauen zu interessieren. Doch in dieser Frage erweist sich Breitwieser schließlich erstaunlich progressiv.

Zwei am großen See – Große Gefühle
Fernsehfilm Deutschland 2006

Antonia Berger (Uschi Glas)
Regina Lechner (Ruth Drexel)
Barholomäus Breitwieser (Gerd Anthoff)
Friedrich Theisenbeck (Michael Greiling)
Thomas Berger (Florian Weber) u. a.

Musik: Uli Kümpfel
Kamera: Thomas Merker
Buch: Andreas Föhr, Thomas Lechota
Regie: Walter Bannert