Bild zum Film: Polizeiruf 110: Das Haus an der Bahn, Quelle: rbb/DRA/Siegfried Rieck
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- Polizeiruf 110: Das Haus an der Bahn

Eine Frauenleiche wird gefunden. Oberleutnant Fuchs und Leutnant Arndt ermitteln. 

Nach dem Betriebsfest lässt sich Marie-Luise Steger von Rolle auf dem Moped mitnehmen. Bei der Feier waren wieder alle Männer hinter ihr her und auch Rolle hat vom Ende des Abends offensichtlich ganz genaue Vorstellungen, als er einen Umweg fährt und nahe der Abzweigstelle hält. Als er Marie bedrängt, kommt es zum Streit. Rolle fährt wütend davon. Am nächsten Morgen wird Marie tot bei den Gleisen gefunden. Alle Anzeichen deuten auf ein Sexualverbrechen hin. 

Oberleutnant Fuchs und Leutnant Arndt kommen schnell auf Rolles Spur. Doch er beteuert seine Unschuld. Der Verdacht fällt auf Schramm. Er wurde von Maries Vater wegen persönlicher Differenzen an die Abzweigstelle versetzt und hatte zur Tatzeit Dienst. Marie und er waren gut befreundet und schon lange glaubten viele an eine Affäre der beiden. Auch eine mysteriöse Diebstahlserie im Güterumschlag wird Schramm unterstellt. 

Polizeiruf 110: Das Haus an der Bahn
Fernsehfilm DDR 1972

Oberleutnant Fuchs (Peter Borgelt)
Leutnant Vera Arndt (Sigrid Göhler)
Marie-Luise Steger (Heidrun Schwarz-Polack)
Paul Umbreit (Walter Lendrich)
Rolle (Klaus Nietz)
Schramm (Eberhard Mellies) u.a.

Musik: Wolfgang Pietsch
Kamera: Otto Hanisch
Buch: Fred Unger
Regie: Gerhard Respondek