Bild zum Film: Polizeiruf 110: Die alte Frau im Lehnstuhl, Quelle: rbb/DRA/Herbert Kroiß
Bild: rbb/DRA/Herbert Kroiß

- Polizeiruf 110: Die alte Frau im Lehnstuhl

Oberleutnant Dillinger und sein Kollege Zimmermann suchen den Mörder einer alten Dame.

Bei einem Raubüberfall stirbt eine alte Frau in ihrer Wohnung. Der Einbrecher hatte sie, als sie sich wehrte, zu Boden geworfen, sie verblutete an einer Kopfwunde. Oberleutnant Dillinger und sein Kollege Zimmermann suchen nun bereits seit zwei Jahren nach dem Mann.

Siebzehn Einbrüche gehen mittlerweile auf sein Konto. Doch die Kriminalisten haben die Hoffnung nahezu aufgegeben, den Täter noch zu finden. Ein Foto bringt sie erneut auf eine Spur. Ein Junge hatte im Wohnzimmer seines Sporttrainers, Eberhard Sebnitz, ein Foto seiner Großmutter entdeckt. Dieses Foto war der Frau bei einem Einbruch in ihre Wohnung vor zwei Jahren gestohlen worden.

Zimmermann und Dillinger nehmen heimlich Fingerabdrücke von Sebnitz und vergleichen sie mit denen des Täters. Und tatsächlich stimmen sie überein. Nun beginnt ein Nervenkrieg, denn Sebnitz beteuert seine Unschuld, obwohl die Beamten ihm seine Taten Stück für Stück beweisen können.

Polizeiruf 110: Die alte Frau im Lehnstuhl
Fernsehfilm DDR 1987

Oberleutnant Dillinger (Wolfgang Dehler)
Oberleutnant Zimmermann (Lutz Riemann)
Eberhard Sebnitz (Hartmut Schreier)
Elke Sebnitz (Heidrun Welskop)
Kichler (Horst Schulze)
Frau Meinke (Brigitte Kraue)
Frau Scholze (Marga Legal)u.a.

Musik: Werner Pauli
Kamera: Rolf Sohre
Buch und Regie: Edgar Kaufmann