Covergrafik zum DEFA-Programmschwerpunkt mit dem Schriftzug „DEFA 75“
rbb/MDR

Das rbb Fernsehen würdigt das 75jährige Gründungsjubiläum der DEFA. Die "Deutsche Film AG", Kurzform: DEFA, wurde am 17. Mai 1946 als volkseigenes Filmunternehmen der DDR in Potsdam-Babelsberg gegründet. In den 46 Jahren ihres Bestehens entstanden etwa 700 Spielfilme, 2250 Dokumentar- und Kurzfilme und 750 Animationsfilme.


Mit 15 DEFA-Spielfilme erweist der rbb diesem Jubiläum die Ehre. Das Spektrum reicht vom Musikfilm bis zur Literaturverfilmung, von der Komödie bis zum Drama. Sie bilden sowohl die DDR-Gegenwart wie auch Historisches ab und gewähren einen Einblick in das Leben dieser Zeit mit all seinen Schattierungen.

Bild zum Film: Hälfte des Lebens, Quelle: rbb/©DEFA-Stiftung/Jörg Erkens
rbb/©DEFA-Stiftung/Jörg Erkens

DEFA 75 - Hälfte des Lebens

Spielfilm DDR 1985
Die tragische Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin. Ausdrucksstarkes Drama mit Ulrich Mühe und Jenny Gröllmann von Herrmann Zschoche.

Bild zum Film: Die Taube auf dem Dach, Quelle: rbb/©DEFA-Stiftung/Klaus Goldmann
rbb/©DEFA-Stiftung/Klaus Goldmann

DEFA 75 - Die Taube auf dem Dach

Spielfilm DDR 1973/90
Einst verboten, dann verschollen und schließlich der Vergänglichkeit entrissen: Das Regiedebüt von Iris Gusner ("Alle meine Mädchen").