Bild zum Film: Der (voraussichtlich) letzte Streich der Olsenbande, Quelle.: rbb/MDR/Degeto
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50 Jahre Olsenbande - Der (voraussichtlich) letzte Streich der Olsenbande

Es geht um die Bedford-Diamanten und die holt sich Egon Olsen!

Wieder einmal wird Egon Olsen aus dem Gefängnis entlassen. Doch diesmal kehrt er seinen Kumpanen Benny und Kjeld den Rücken. Höhere Aufgaben warten auf den Tresorspezialisten mit den sensiblen Händen. Egon soll im Auftrag eines multinationalen Konsortiums von Schiebern und Spekulanten den Privatsafe eines verstorbenen Schweizer Bankiers in Zürich öffnen. Ein lohnender Auftrag, denn in dem Tresor befinden sich die Bedford-Diamanten, die wertvollsten in Privatbesitz befindlichen Juwelen.

Doch kaum hat er den Tresor – Modell „Franz Jäger”, Berlin 1923, Egons Spezialgebiet – geknackt, muss er feststellen, dass er fürchterlich hereingelegt wurde. Mit knapper Not entkommt er der Schweizer Polizei und kehrt reumütig zu Benny und Kjeld zurück.

Mit Hilfe eines komplizierten Plans, der ausnahmsweise bis ins letzte Detail funktioniert, gelingt es dem Trio, die kostbaren Diamanten zu stehlen. Obwohl Bennys Frau Yvonne beinahe in letzter Sekunde alles verpatzt, ist die Olsenbande diesmal (erfolg-)reich.

„Der (voraussichtlich) letzte Streich der Olsenbande” ist der sechste Film mit der Olsenbande. Wie der Titel andeutet, sollte es ursprünglich der letzte Film der Reihe werden; allerdings entstand schon ein Jahr später der nächste Teil: „Die Olsenbande stellt die Weichen”, weshalb der deutsche Titel um das Wort „voraussichtlich“ ergänzt wurde.

Der (voraussichtlich) letzte Streich der Olsenbande
(OLSEN-BANDEN SIDSTE BEDRIFTER)

Spielfilm Dänemark 1974

Egon Olsen (Ove Sprogøe)
Kjeld Jensen (Poul Bundgaard)
Benny Frandsen (Morten Grunwald)
Yvonne Jensen (Kirsten Walther)
Borge Jensen (Jes Holtso) u. a.

Musik: Bent Fabricius
Kamera: Henning Kristiansen
Buch: Henning Bahs und Erik Balling
Regie: Erik Balling