Bild zum Film: Helen, Fred und Ted (2): Drei ist einer zuviel, Quelle: rbb/BR/teamworx/Erika Hauri
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- Helen, Fred und Ted (2): Drei ist einer zuviel

Mit der neuen Situation müssen alle drei zurechtkommen.

Die psychotherapeutische Praxis von Prof. Czerny steht vor einem Neuanfang. Eigentlich wollte der Professor in Rente gehen, nun steigt er wieder ein. Sein Nachfolger hatte um Unterstützung gebeten. Und als Dr. Helen Cordes überlegte, in die Praxis einzusteigen, hielt auch Fred nichts mehr zu Hause.

Die Patientengeschichten handeln von der magersüchtigen Lilli, deren Mutter nur ans Essen denkt, und von der liebessüchtigen Dauerpatientin Biggi. Außerdem wird von Peter Kowalski erzählt, einem Manager, auf dem großer Druck lastet. Seine Frau hat ihn vor kurzem verlassen, in der Firma hat man ihm die Aufgabe zugewiesen, seinen engsten Mitarbeitern zu kündigen, darunter auch seinem besten Freund Uwe Karasin.

Mit anfallartig auftretenden Herz- und Kreislaufproblemen, Symptomen eines klassischen Burnout, wendet er sich an seinen Hausarzt, der ihm dringend zu einer Therapie rät. In Freds Praxis trifft Kowalski auf Ted, mit dem er direkt auf Konfrontation geht. Er hält seine Methoden für reine Zeitverschwendung, beleidigt ihn und stürmt erzürnt zu den nächsten Geschäftsterminen. Es muss Schlimmeres passieren, bis Kowalski einsieht, dass er in seinem Leben definitiv etwas ändern muss. Und dass Ted Recht hatte: Sein Problem ist „Zeit zu haben“, sich Zeit zu geben für sich selbst.

Helen, Fred und Ted (2): Drei ist einer zuviel
Fernsehfilm Deutschland 2006

Dr. Frederick "Fred" Czerny (Friedrich von Thun)
Eduard "Ted" Fröhlich (Christian Berkel)
Dr. Helen Cordes (Andrea Sawatzki)
Traudel Nitsche (Gisela Schneeberger)
Wolfgang Meyer-Servatius (Johannes Silberschneider)
Julie Cordes (Laura Sonntag)
Biggi Schwarz (Corinna Harfouch)
Peter Kowalski (August Zirner) u. a.

Musik: Max Berghaus, Stefan Hansen
Kamera: Hanno Lentz
Buch: Gabriela Sperl, Kathrin Richter
Regie: Sherry Hormann