Bild zur Serie: Mord mit Aussicht (13): Nach sechs im Zoo, Quelle: rbb/ARD/Frank Dicks
Bild: rbb/ARD/Frank Dicks

- Mord mit Aussicht (13): Nach sechs im Zoo

Eine Stippvisite in Köln konfrontiert Kommissarin Haas mit einem drohenden Selbstmordfall, der sie in alte Bekanntenkreise führt. 

Die junge Zooangestellte Sonja wird von ihrem Freund und Kollegen Jens verlassen. Die psychisch labile Frau rastet aus. Sie liebt Jens abgöttisch und in ihrer übersteigerten Eifersucht befürchtet sie, dass er zu seiner nach einem Unfall gelähmten Ex-Freundin Conny zurückkehren will. Und damit nicht genug: Sie droht damit, sich und das sich in ihrer Obhut befindliche Kragenbärbaby Gustav umzubringen, wenn Jens nicht seine Meinung ändert. 

Nun ist Gustav erst eine Woche alt und schon der erklärte Liebling der Stadt Köln. Natürlich hofft man auf den Knut-Effekt, heißt, Tourismus und Presseaufmerksamkeit, und insofern wäre es schon mehr als blöd, wenn ausgerechnet Gustav etwas zustoßen würde. Jens alarmiert Sophie, weil sie die einzige Polizistin ist, die er kennt und der er vertraut. Die beiden waren früher mal ein Paar. Jens hat Sophie damals für Conny verlassen, er ist ein notorischer Fremdgeher. 

Parallel fahren Dietmar und Bärbel ebenfalls nach Köln, einerseits, weil sie neugierig sind, wie ihre Chefin sich in der Großstadt macht, andererseits, weil sie ihr helfen wollen. Das Revier „leitet" in der Zwischenzeit Zielonka jun., der endlich von seinem Kanada-Aufenthalt zurückgekehrt ist und plant, sich wieder ganz in Hengasch niederzulassen. 

Mord mit Aussicht (13): Nach sechs im Zoo
Fernsehserie Deutschland 2010

Sophie Haas (Caroline Peters)
Hannes Haas (Hans Peter Hallwachs)
Bärbel Schmied (Meike Droste)
Dietmar Schäffer (Bjarne Mädel)
Heike Schäffer (Petra Kleinert) u.a.

Musik: Andreas Schilling
Kamera: Günter Handwerker, Birgit Liermann
Buch: Marie Reiners
Regie: Joseph Orr