Zwei Wochen für uns, Quelle: rbb/ARD Degeto/Maria Krumwiede
Bild: rbb/ARD Degeto/Maria Krumwiede

- Zwei Wochen für uns

Klaus und Ina wollen in einem Urlaub für zwei endlich ausspannen und ihr vernachlässigtes Liebesleben in Schwung bringen.

Ina und Klaus Heller lieben sich nach zehn Ehejahren noch immer unverändert. Der ambitionierte Architekt und die viel beschäftigte Richterin führen ein ebenso harmonisches wie turbulentes Familienleben mit ihren beiden lebhaften Kindern Lisa und Stefan. Allerdings hat ihr Liebesleben dabei ein wenig gelitten, und so zählen die beiden sehnsüchtig die Stunden bis zur Abreise ihrer Sprösslinge ins Ferienlager. Wie ein frisch verliebtes Paar wollen die beiden zwei romantische und leidenschaftliche Wochen miteinander verbringen.

Freunde und Bekannte haben da ihre Bedenken, und tatsächlich scheinen Ina und Klaus im Bett ein wenig aus der Übung zu sein. Auch die entspannte Ferienstimmung will sich nicht recht einstellen, und so kommt Klaus der Anruf aus seinem Architekturbüro ganz recht: Trotz seines Urlaubs soll er sich um einen wichtigen Großauftrag kümmern.

Um Ina nicht zu enttäuschen, gaukelt er ihr vor, er würde mit ihr nur zum Vergnügen in ein luxuriöses Wellness-Hotel fahren. In einem abenteuerlichen Kraftakt versucht Klaus zu verhindern, dass Ina von seinen Geschäftsterminen im Hotel erfährt. Doch der Zufall bringt sein Geheimnis an den Tag und Ina ist zu Recht sauer. Kaum haben sich die Wogen geglättet, hat wiederum Klaus allen Grund, wütend auf Ina zu sein, glaubt er doch, sie habe eine Nacht mit seinem besten Freund und Kompagnon Erik verbracht. Statt Harmonie pur, braut sich nun ein Sturm zusammen und die Hellers stecken mitten in der dicksten Ehekrise.

Liebevoll beobachtete Ehekomödie über einen Urlaub, der anders verläuft, als erwartet.

Zwei Wochen für uns
Fernsehfilm Deutschland 2005

Ina Heller (Barbara Rudnik)
Klaus Heller (Götz Schubert)
Erik Jenbach (Helmut Zierl)
Susanne Merkur (Eva Kryll)
Lisa Heller (Cynthia Witt)
Stefan Heller (Ole Fröhlich) u. a.

Musik: Rainer Michel
Kamera: Peter Nix
Buch: Eva Spreitzhofer
Regie: René Heisig