Ulrike Finck zu Gast bei Laubenpieper Mareile Tinzmann (Quelle: rbb)
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Finck und die Laubenpieper - Kleingartenanlage Alte Baumschule in Pankow

In einer neuen Serie wird Ulrike Finck interessante Laubenpieper und ihre Gärten vorstellen und sich von ihnen ihre besten Gartentipps geben lassen. In Folge 1 ist sie unterwegs in der Kleingartenanlage Alte Baumschule in Pankow. Sie ist eine der ältesten in der Hauptstadt. Hier entspannen die Berliner schon seit über 100 Jahren.

Kohlmeise im Garten (Quelle: rbb)

Hinter der Hecke von Parzelle 283 entdecken wir einen Hut und was darunter steckt, sieht vielversprechend aus. Hier hat Schmuckdesignerin Mareile Tinzmann vor 10 Jahren diesen Schrebergarten übernommen. Ohne Erfahrung. Mittlerweile weiß die Hobbygärtnerin, auf was sie achten muss. Sie versucht allem Pflanzen zu nutzen, die sie im Garten findet. So nimmt sie den Schachtelhalm, aus dem sie einen Sud herstellt.

Ulrike Finck zu Gast bei Laubenpieper Wolfgang Baum (Quelle: rbb)

Wolfgang Baum ist Kulissenbauer und noch dazu Hobbyimker in seinem Schrebergarten. Seitdem die Bienen da sind, ist auch die Obsternte üppiger geworden. Seit 11 Jahren besitzt er seinen Garten und fühlt sich mit seiner Familie hier pudelwohl.

Ulrike Finck zu Gast bei Laubenpieper Janine Sommer (Quelle: rbb)

Bei Familie Sommer ist upcyclen die Gartendevise. Aus altem Fliederschnitt baut Janine Sommer ein kleines Tipi oder nutzt die Äste als Rankelhilfe für Bohnen und Erbsen. Die Familie hat eine alte Malertradition, deshalb stehen im Garten überall alte Leitern, die meisten umfunktioniert als Ramkhilfe für Kürbisse oder die Kletterrosen.  

weitere Themen der Sendung

Magnolien
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Blütenköniginnen des Frühlings - Magnolien

Magnolien zählen mit zu den schönsten Frühjahrsblühern. Sie erstrahlen in herrlich pastellfarbenen Rosa- und Weißtönen und sind sowohl als Einzel- als auch in der Gruppenpflanzung eine Augenweide. Kaum eine andere Pflanze kann im Frühjahr mit ihnen konkurrieren, denn ihre porzellanartigen, duftenden Blütenschalen sind an Schönheit kaum zu überbieten. Aufgrund ihrer Blütenform werden Magnolien auch Tulpenbäume genannt.

Moose (Quelle: rbb)
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wahre Überlebenskünstler im Gartenreich - Moose

Moose wachsen dort, wo andere Pflanzen sterben. Ihr Erfolgsrezept ist ihre Winzigkeit. Ihre Heimat ist die schmale Grenzschicht auf lebensfeindlichen Oberflächen. In dieser besonderen Schicht ist es fast windstill und immer etwas feucht. Hier trocken die zarten Pflanzen nicht so schnell aus. Über ihre Blätter nehmen sie Wasser und Nährstoffe auf. Erde brauchen sie nicht. Deshalb können sie auch an harten Hausmauern und in lebensfeindlichen Großstädten leben.

Tipp Tulpen (Quelle: rbb)
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Tipps

+++ Tulpenzwiebeln übersommern +++ Forsythie zurückschneiden +++ Zitrusbäume pinzieren +++ Brokkoli auspflanzen +++

Dünger Tipps (Quelle: rbb)
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Dünger-ABC - Wissenswerte über organischen Dünger

Die Pflanzen im Garten brauchen Nährstoffe. Dünger also. Am umweltvertäglichsten sind organische Stoffe. Diese Dünger werden aus tierischen Abfällen wie Horn, Fell, Kot oder Knochen aber auch aus Pflanzen gewonnen. Melasse aus Zuckerrüben zum Beispiel. Sie können also auch flüssig sein. Wie mineralische Dünger versorgen sie hauptsächlich mit Stickstoff, Kalium und Phosphor.