Heimatjournal Archiv

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Quelle: Ben Linse
Ben Linse

Berlin-Schöneberg - Ulli Zelle spaziert über den Viktoria-Luise-Platz

Der Lette-Verein+++Die Nachbarschaftsinitiative+++Die Restaurants

Alle, die hier wohnen, jung wie alt, sagen, es sei der schönste Platz Berlins. Einst als Schmuckplatz angelegt, hat der Viktoria-Luise-Platz seine besondere Ausstrahlung über die Jahrzehnte erhalten.

Titelbild (Quelle: Ben Linse)
Ben Linse

Brandenburg-Oberspreewald-Lausitz - Carla Kniestedt entdeckt in Annahütte ein turbulentes Dorfleben

Karnevalsverein vor Saisonstart+++ Jugendfeuerwehr bei Hydrantenkontrolle+++ Bahnhof mit Musikerherberge

Annahütte hat überlebt. Das hübsche Dorf mit seinen einmaligen Ziegelbauten steht symbolisch für die Lausitz. Der Tagebau war schon ganz nah und Annahütte sollte abgebaggert werden. Doch dann kam die Wende und mit ihr der Stopp für die Abbaggerung, aber auch die Industriebetriebe. Viele verließen den Ort. Mittlerweile gibt es wieder Zuzug, aktive Gemeinschaften zwischen alten und neuen Bewohnern und jede Menge Trubel. Vorneweg der erste Karnevalsverein Brandenburgs und Berlins, gegründet 1948.

Ulli Zelle mit Musiker Dirk Michaelis auf dem "Langen Jammer" Quelle: Ben Linse
Ben Linse

Berlin - Prenzlauer Berg - Ulli Zelle entdeckt das Eldenaer Viertel

Kinder im Inspektorenhaus +++ Kreative in der Pferderemise +++ Mixologe in der Skybar

Es ist ein junges Stadtquartier - angesiedelt auf dem Gelände des einstigen Zentralvieh- und Schlachthofes. Das Gelände  gehört zu den weitläufigsten Wohnquartieren Berlins und liegt quasi im Dreiländereck - zwischen Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Lichtenberg.

Brandenburg-Prignitz - Carla Kniestedt tourt durch die Gemeinde Gumtow

Oldtimer in Kolrep+++Renaissanceschloss in Demerthin+++Klönstube in Barenthin

Gumtow zwischen Kyritz und Pritzwalk ist eine Entdeckung. In 16 Ortsteilen leben knapp 3400 Einwohner mit spannenden Biografien. Bernd Dietrich sammelt Oldtimer und lädt Carla Kniestedt zu einer Spritztour in einem „311-er“ Wartburg ein. So manch ein Wagen aus seinem DDR-Fuhrpark hat auch schon Filmkarriere gemacht, zum Beispiel im Film "Kudamm 1959". Los geht es im "Wirtshaus zur alten Eiche" in Kolrep. Hier kommt alles in selbst getöpfertem Geschirr auf den Tisch.
 

Ulli Zelle in der Schlosserei-Werkstatt Quelle: Ben Linse
Ben Linse

Ulli Zelle auf der Bühne im Staatstheater Cottbus

Vor der Premiere - die neue "My Fair Lady" +++ Neugier auf Theater – die Premierenklassen +++ Hang zum Improvisieren – die Werkstätten

Im einzigen Staatstheater Brandenburgs kann Ulli Zelle hinter Türen schauen, die normalerweise für die Öffentlichkeit verschlossen sind. Seit 110 Jahren gibt es das Theater, einen imposanten Jugendstilbau mit barocken Elementen. Die vielen Musen in der Kuppelhalle erinnern an die Antike. Verantwortlich für den Bau ist der Architekt Bernhard Sehring, der auch das Berliner "Theater des Westens" entworfen hatte.

Quelle: Ben Linse
Ben Linse

Brandenburg - Buckow - Ulli Zelle ist in der Kurstadt Buckow unterwegs

Vater und Sohn auf dem Schermützelsee +++ Brecht und Weigel im Sommerhaus +++ Mutter und Tochter in der „Gastgeberei“

Der Kneipp-Kurort zieht jedes Jahr viele Touristen und Erholungssuchende an. Inmitten der Märkischen Schweiz gelegen war Buckow der Sommersitz von Bertolt Brecht und Helene Weigel. Ein Museum erinnert daran. Ulli Zelle lernt aber auch Orte jenseits der bekannten Touristenziele kennen und trifft Menschen, die in Buckow zuhause sind.

Nur fünf Minuten vom Hauptbahnhof entfernt - ein Kleingartenidyll in der Lehrter Straße Quelle: Ben Linse
Ben Linse

Berlin - Moabit - Carla Kniestedt erkundet die Lehrter Straße

Neues Leben in Kasernengebäuden+++Begehrte Filmkulisse im Gefängnis+++Freiwilliges Jahr in der Stadtmission

Direkt gegenüber vom Hauptbahnhof beginnt die Lehrter Straße. Vom Straßentrubel bekommt sie noch etwas ab, zeigt sich aber vor allem mit einem recht bunten Gesicht: neue Wohnanlagen, alte Gefängnismauern, schöne Altbauhäuser, denkmalgeschützte Kleingärten, urbane Kulturfabrik und riesiges Sportstadion.

Die Kaffeeröster (Quelle; Ben Linse)
Ben Linse

Ulli Zelle interessiert sich für die Ohlauer Straße

Neue Welt im Umspannwerk+++Frisch gerösteter Kaffee auf dem Parkplatz+++
Theater in der Desinfektionsanstalt

Das ist echt Kreuzberg! Die Ohlauer Straße - nur 500 Meter lang - hat sich ihren SO36-Charme aus Mauerzeiten erhalten. Aber es gibt auch Neues, wie im alten Umspannwerk. Bunt und vielfältig sind die kleinen Läden, die die Straße säumen. Und wenn man seiner Nase folgt, bekommt man frisch geröstete Kaffeebohnen bei Zazza auf einem Kreuzberger Hinterhof mit Supermarkt, Brandmauer und 70erJahre-Bauten. Zazza – dahinter steht Özcan Gültepe, der in Berlin geboren wurde, aber mit dem Namen Zazza ein Stück anatolische Heimat hergebracht hat.