Die Sendung im Detail

Reportagen

Kleines Mädchen mit Smartphone; Quelle: imago stock&people
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Reportage - Leben mit dem Smartphone

Das Smartphone verändert unser Leben in allen Bereichen: Wir beantworten Nachrichten von unterwegs, schauen in der Bahn Filme und spielen am Abend damit.

Mehr zum Thema

Archiv

  • Friederike Sittler (Quelle: rbb)
    rbb

    Himmel und Erde vom 06.10.2018

    Magische Momente – Junge Zauberer heute +++ Geheimnisvoller Ort – Gedenkstätte Rummelsburg +++ Das Geheimnis eines Mordes - der NSU und die Wahrheit +++ Das Rätsel meiner Herkunft – Kind eines Samenspenders +++ Das Gewissen erleichtern – Geheimnis der Beichte

    Zauberer
    rbb

    Magische Momente – Junge Zauberer heute

    Denken Sie beim Wort "Zauberer" an Merlin oder an Harry Potter? Ganz gleich – Magier verzaubern die Menschen von der Antike bis heute. Ob schon damals Frauen zersägt wurden oder Kaninchen aus einem Zylinder hoppelten, ist nicht überliefert. Wir sehen uns mal um, welchen Tricks die jungen Zauberer von heute so draufhaben.

    Rummelsburg
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    Geheimnisvoller Ort – Gedenkstätte Rummelsburg

    Wo heute ein schickes Viertel mit teuren Eigentumswohnungen steht, entstand vor 140 Jahren das größte "Arbeitshaus" im Deutschen Reich. Die Nazis und die DDR sperrten hier "Asoziale" weg. Wir schauen uns den Gedenkort Rummelsburg näher an und betreten eines der letzten unsanierten Gebäude.

    NSU
    rbb

    Das Geheimnis eines Mordes - der NSU und die Wahrheit

    Vor elf Jahren wurde der 21-jährige Halit Yozgat in einem Internet-Café in Kassel erschossen. Eine Tat unter Kriminellen, behaupteten die Ermittler vorschnell. Erst Jahre später wurde klar: auch er war ein Opfer der rechtsextremen Terrorzelle NSU. Aber wer hat geschossen?

    Beichte
    rbb

    Das Gewissen erleichtern – Geheimnis der Beichte

    In Brandenburg leben keine 60.000 Katholiken. In Berlin sind es immerhin über 330.000. Aber wer von diesen Gläubigen geht noch zur Beichte? Und warum? Wir haben einen Diaspora-Katholiken getroffen und ihn bis zum Beichtstuhl begleitet.

  • Friederike Sittler (Quelle: rbb)
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    Himmel und Erde vom 01.09.2018

    Zimmer mit Aussicht – so wollen wir leben +++ Mit eigenem Klo – die WG 60plus +++ Der Nachbar – das (un)bekannte Wesen +++ Zum Schießen – so schön ist Vereinsmeierei +++ Bewahre das Anderssein – die Armenische Gemeinde +++ Kannst du dir nicht aussuchen – die lieben Kollegen

    Editha Stürtz-Frase und Irene Mohr
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    Zimmer mit Aussicht – so wollen wir leben

    Himmel und Erde ist zu Gast am Großen Zernsee in Werder. Im Wohnprojekt "Uferwerk" leben etwa 100 Erwachsene und 60 Kinder – mehrere Generationen, gemeinsam, ökologisch und in ganz unterschiedlichen Wohnformen: vom Single-Apartment über die klassische WG bis hin zur Familienwohnung.

    Wohngemeinschaft
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    Mit eigenem Klo – die WG 60 plus

    Wohngemeinschaften bringt man gern mit der Studentenzeit in Verbindung. Aber in einer Stadt, in der die Mieten stark steigen, werden WGs auch wieder interessant für Geringverdiener. Oder für Menschen, die zu fit sind fürs Seniorenheim. Und weitsichtig genug, um im Alter nicht zu vereinsamen.

    Nachbarschaft
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    Der Nachbar – das (un)bekannte Wesen

    Wer bei Facebook ist, hat oft viele Freunde. Aber die meisten davon kennt man nicht. Genau so wenig wie die eigenen Nachbarn. Die App nebenan.de will das ändern. Vernetzen im Kiez.

    Schützenverein
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    Zum Schießen – so schön ist Vereinsmeierei

    Rund 600.000 Vereine gibt es in Deutschland. 40.000 davon in Berlin und Brandenburg. Neuzelle bei Eisenhüttenstadt hat nur 4.500 Einwohner, aber 26 Vereine! Natürlich auch einen Schützenverein.

    Paula Fürstenberg
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    Brauchen wir die Einheit?

    Kommst Du aus "dem Osten" oder aus "dem Westen"? Spielt diese Frage noch eine Rolle? Im 29. Jahr nach dem Mauerfall? Sind die Unterschiede zwischen "Ossis" und "Wessis" größer als die Unterschiede zwischen Friesen und Franken? Friederike Sittler im Gespräch mit Paula Fürstenberg.

    Armenische Gemeinde
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    Bewahre das Anderssein – die Armenische Gemeinde

    So wichtig Integration ist, zur Vielfalt in Deutschland gehört auch, dass Menschen ihre kulturelle und religiöse Identität weiterhin leben, sich also nicht vollständig assimilieren. Das wäre auch sehr schade, denn das Traubenfest feiert nur die Armenische Gemeinde.

    Teambuilding
    rbb

    Kannst du dir nicht aussuchen – die lieben Kollegen

    Gemeinsam tanzen, wäre vielleicht auch eine Idee, um die Gemeinschaft im Büro zu stärken. Aber meistens gibt es Workshops mit Flipcharts und Kartekarten, und am Ende des Tages sind alle ganz erschöpft und voller guter Vorsätze. Warum nicht mal mit den Kolleginnen und Kollegen in der Natur das Extrem suchen? Team-Building heute.

  • Himmel und Erde Logo Quelle: rbb

    Himmel und Erde vom 04.08.2018

    + Nur noch Platz für Touristen?
    + Straßenstrich und Luxushäuser – die Kurfürstenstraße
    + Platz da! Der Kampf um die Straße
    + Kirche im Drogenkiez
    + Tagesablauf eines Bettlers
    + Eine Stadt aus Ton
    + Zu viel Platz: Ein Dorf in der Prignitz

    Moderation: Friederike Sittler

    Touristen in Neukölln
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    Nur noch Platz für Touristen?

    13 Millionen Touristen haben im letzten Jahr Berlin besucht. Gerade die jüngeren unter ihnen interessieren sich nicht nur für Brandenburger Tor und Reichstag, sondern auch für das rege Nachtleben in Mitte und Neukölln. Anwohner sind genervt von Lärm und Dreck, die Mieten steigen. Und der neueste Immobilientrend nennt sich Boardinghouse.  

    Carre Voltaire Kurfürstenstraße Berlin
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    Straßenstrich und Luxushäuser – die Kurfürstenstraße

    Carré Voltaire nennt sich ein neuer Appartementblock an der Kurfürstenstraße Nummer 136. Die 127 exklusiven Eigentumswohnungen sind bezugsfertig. Gegenüber werden weitere Eigentumswohnungen und ein Penthouse für höchste Ansprüche gebaut. So wirbt der Investor des Bauprojekts Schoenegarten. Mittendrin: der Straßenstrich und ein Standort der Beuth-Hochschule. Wie verändert sich der Kiez? Werden die Prostituierten jetzt verdrängt?

    Pfarrer Burkhard Bornemann, Zwölf-Apostel-Gemeinde Berlin
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    Kirche im Drogenkiez

    Zwischen Luxusappartements und Straßenstrich an der Kurfürstenstraße steht die Zwölf-Apostel-Kirche. Die Gemeinde ist offen für alle im Kiez: Hier gibt es Spritzentausch für Drogensüchtige, Kaffee und Suppe für Prostituierte und Arme, Räume für den schwulen Chor. Wie verändern die Neubauten die Gemeinde?

    Fahrradkurier
    rbb

    Platz da! Der Kampf um die Straße

    Jan König ist Fahrradkurier und arbeitet für einen Essens-Lieferservice. Thinh Nguyen-Gia ist Taxifahrer. Jan König ist es gewohnt, ständig angehupt und von Autos weggedrängelt zu werden. Thinh Nguyen-Gia ärgert sich, wenn er auf Fahrradfahrer Rücksicht nehmen soll, die nicht einmal die Verkehrsregeln beachten.

    Renee sammelt seinen Lebensunterhalt auf der Straße
    rbb/Alia Khaddour

    Tagesablauf eines Bettlers

    10 Uhr raus aus dem Schlafsack, Bierfrühstück, und los geht’s zum Alexanderplatz. Renee ist 33 und von Beruf Schnorrer. Kein einfacher Job. Man muss die guten Plätze kennen, Geduld haben und vor allem: freundlich sein. Wer nicht gut drauf ist, verdient auch nichts, verrät der gebürtige Wiener.

    Die Stadt aus Ton in der "Herberge zur Heimat" (Quelle: rbb/ Ansgar Hocke)
    rbb/ Ansgar Hocke

    Eine Stadt aus Ton

    Die Herberge zur Heimat in Berlin-Spandau ist ein Wohnheim für Menschen mit seelischen Problemen und Suchterkrankungen. Die Herberge betreut Menschen, die wohnungslos geworden sind. Seit zehn Jahren bauen sie in der Keramikwerkstatt die Stadt ihrer Träume.

    Hoffnung für Schönberg
    rbb

    Zu viel Platz: Ein Dorf in der Prignitz

    Jede Menge Himmel, große Gärten, grüne Wiesen - Schönberg liegt abgeschieden ganz am Rand der Gemeinde Wusterhausen/Dosse. Idyllisch, aber mit ungewisser Zukunft: Die jungen Leute ziehen weg, die freiwillige Feuerwehr und der Fußballverein existieren nur noch dank der Unterstützung aus umliegenden Orten. Was tun, damit das Dorf nicht ausstirbt?

  • Friederike Sittler (Quelle: rbb)
    rbb

    Himmel und Erde vom 07.07.2018

    +++ Faulenzen oder Aktivurlaub? +++ Nichtstun aus Überzeugung +++ Museumsaufseher +++ Boreout +++ Warten müssen +++ Religiöse Entschleunigung +++ Ausgebremst im Stau +++ Moderation: Friederike Sittler

    Nichtstun am Strand
    rbb/Mayer

    Faulenzen oder Aktivurlaub?

    Der Bade- und Sonnenurlaub ist bei deutschen Urlaubern bei Weitem die beliebteste Art, die Ferien zu verbringen. Aber der Trend zum Aktivurlaub nimmt zu. Städtereisen, Kanu-, oder Abenteuerurlaub, das mögen viele in der Gruppe. Und dann gibt es noch die, die einfach ihre Ruhe haben wollen.  

    Der Autor Björn Kern im Gespräch mit Friederike Sittler
    rbb

    Nichtstun aus Überzeugung

    „Das Beste, was wir tun können, ist nichts“, sagt der Autor Björn Kern. Und so heißt auch sein Buch über den Ausstieg aus dem selbstgebauten Hamsterrad. Nichtstun schadet nicht, macht nichts kaputt und ist gut für Umwelt und Gesundheit. Besinnung auf das Wesentliche statt Multitasking. Und wie geht das?

    Museumsaufseher Dimitrios Xenos
    rbb

    Museumsaufseher

    Wer gedacht hat, dass Museumsaufseher ein sehr einsamer und langweiliger Job ist, kennt Dimitrios Xenos nicht. Er steht beileibe nicht einfach neben den Bildern rum. Dimitrios Xenos arbeitet im Brücke-Museum in Berlin-Dahlem und das mit großer Leidenschaft. Ständig ist er unterwegs, ermahnt Schulklassen, zeigt Gästen den Weg zum Bus oder zur Garderobe – langweilig ist ihm nie. Nur manchmal hat er Zeit, sich in sein Lieblingsgemälde zu versenken.

    Boreout
    rbb

    Boreout

    Erschöpft, ausgebrannt, gestresst – unter Burnout kann man sich etwas vorstellen. Aber dass auch Unterforderung und Langeweile krank machen können, ist weniger bekannt. Boreout, von englisch bore – langweilig, wird dieses Leiden auch genannt. Dabei sind die Symptome ähnlich wie bei der Überforderung: Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Depressionen.  

    Feisal Mubariz
    rbb

    Warten müssen

    Faisal Mubariz stammt aus Afghanistan und lebt seit 16 Monaten in Deutschland. Er hat eine Aufenthaltsgestattung bis September und wartet jetzt auf die Verlängerung. Zeit, die er nutzen will: Er hat sich um einen Ausbildungsplatz beworben. Das Warten gehört zu seinem Leben, seit er in Deutschland angekommen ist. In seiner Flüchtlingsunterkunft in Jüterbog kennt er viele, die nur eine Duldung haben, also keinen sicheren Aufenthaltsstatus. Die dürfen in der Regel nicht arbeiten und sind zum Nichtstun gezwungen.  

    Rabbiner Daniel Fabian
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    Religiöse Entschleunigung

    Am Sonntag sollst Du ruhen – diese Regelung gilt zwar noch, wird aber löchrig. Bei den Juden gibt es die Sabbat-Ruhe, die in gesetzestreuen Gemeinden recht rigide ausgelegt wird. Nicht-Gläubige suchen Ruhe und Entschleunigung im Raum der Stille oder bei der Meditation.

    Stau
    rbb

    Ausgebremst im Stau

    Mit erzwungenem Nichtstun haben es viele jetzt auch wieder in der Ferienzeit zu tun. Der Stau. Nichts geht mehr. Gehören Sie zu denen, die dann vor Wut in das Lenkrad beißen wollen? Oder ärgern Sie sich über die, die dann gemeingefährlich auf die Tube drücken, wenn es endlich weiter geht? Nerven behalten – wie schafft man das? Höchste Zeit, sich Tipps von den Profis auf den Straßen zu holen.

  • Friederike Sittler (Quelle: rbb)
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    Himmel und Erde vom 02.06.2018

    Schokoküsse und Balkanschnitzel +++ Gerecht ohne Geschlecht +++ "Man wird ja wohl noch sagen dürfen" +++ Die Jugend von heute +++ Wenn die Seele krank ist +++ Abschied zu Hause +++ "Gottes Sohn! O wie lacht!"

    Zigeunerschnitzel
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    Schokoküsse und Balkanschnitzel

    Man muss schon sehr jung sein, um nicht mit "Negerküssen" und "Zigeunerschnitzeln" großgeworden zu sein. Und selbst heute ist noch längst nicht für alle selbstverständlich, auf Begriffe zu verzichten, die als diskriminierend empfunden werden.

    Studentenhaus
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    Gerecht ohne Geschlecht

    Jahrhundertelang war das männliche Geschlecht die maßgebliche Form in der deutschen Sprache. Das sogenannte männliche Generikum. Damit ist es vorbei. Die weibliche Form setzt sich langsam durch. Aber wie sprich und schreibt frau korrekt, damit sich alle Bürger*innen angesprochen fühlen?

    Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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    "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen…"

    Kaum ein außenpolitisches Thema ist in Deutschland so präsent wie Israel und der Nahostkonflikt. Doch darf man in Deutschland Israel kritisieren? Schließlich haben die Deutschen aufgrund ihrer Vergangenheit ein besonderes Verhältnis zu dem Land. Ist also Israel-Kritik ein Tabu? Das kann man untersuchen und Überraschendes feststellen.

    Jugend
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    Die Jugend von heute

    Wissen Sie, was ein "no go" ist? Das gleiche wie ein Tabu? Nein, erklären uns vier 15-Jährige. Ein "no go" ist etwas, was man auf gar keinen Fall tut. Ein Tabu dagegen ist veraltet. Etwas, was Eltern und Großeltern verboten haben. Dabei bestehen große Unterschiede zwischen dem, was Jungen und dem was Mädchen auf gar keinen Fall tun.

    Depression
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    Wenn die Seele krank ist

    Psychische Erkrankungen gehören in Deutschland zu den häufigsten medizinischen Diagnosen. Jeder dritte Erwachsene ist betroffen. Doch Vorurteile und Berührungsängste bestimmen immer noch den Umgang mit der Krankheit. Der heute 22-jährige Toni lebt seit seiner Jugend mit Depressionen. Er wünscht sich mehr Offenheit und Verständnis.

    Susanne Jung
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    Abschied zu Hause

    Früher war es üblich, Verstorbene noch eine Weile zuhause aufzubahren, um in Ruhe Abschied nehmen zu können. In einigen Regionen ist das bis heute so. Aber viele wissen gar nicht, dass auch hierzulande bis zu 36 Stunden nach dem Tod Hausaufbahrungen erlaubt sind – ganz gleich, wo die Angehörigen gestorben sind.

    Rolle
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    "Gottes Sohn! O wie lacht!"

    Satire darf alles. Heißt es. Wenn das stimmt, gilt es dann auch für Comedy? Darf man über Religionen Witze machen? Über Jesus, Mohammed und Ganesha? Gibt es Tabus? Viele Fragen und viele Antworten von Shahak Shapira, Sanjay Shihora und den Datteltätern.

  • Lottoannahmestelle
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    Hoffnung auf den Hauptgewinn

    Hans-Jürgen Freese betreibt seit 35 Jahren einen Kiosk mit Lotto-Annahme in Berlin-Wedding. Seine Kundschaft wettet gegen alle Wahrscheinlichkeit: 1 zu 140 Millionen ist die Chance auf den Jackpot.  

    Ein Paradies für muslimische Frauen
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    Ein Paradies für muslimische Frauen

    Im Koran ist das Jenseits recht detailliert beschrieben: ein Garten, ein Ort, an dem Wasser, Milch und Honig fließen, an dem es alles im Überfluss gibt - inklusive der Jungfrauen oder „großäugigen Huris“, die die gottesfürchtigen Muslime verwöhnen. Was aber erhoffen sich muslimische Frauen vom Paradies?  

    Prof. Ulrich Cubasch und Friederike Sittler
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    Hoffnung auf die Klimawende

    Das Ziel, die Klimaerwärmung auf 2 Grad zu begrenzen, scheint kaum noch erreichbar. Was passiert aber, wenn es im Schnitt 4 Grad wärmer wird? Wird dann Hamburg überflutet und Berlin unter 50 Grad im Sommer leiden?  

    Hoffen auf ein Spenderherz
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    Hoffen auf ein Spenderherz

    Marcel Templer erkrankte kurz vor seinem 30. Geburtstag an einer lebensbedrohlichen Herzmuskelentzündung. Er muss nun mit einem Kunstherz leben und wartet auf ein Spenderorgan. Doch allein in Deutschland stehen 10.000 Menschen auf der Warteliste und die Spendenbereitschaft ist gering.

    Das Geschäft mit der Hoffnung
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    Das Geschäft mit der Hoffnung

    Wenn die klassische Medizin keine Heilung mehr verspricht, spätestens dann haben Wunder- und Geistheiler, Astrologen und Krebs-Diäten Konjunktur. Wunderheiler Vladimir Muntyan zieht tausende Menschen in seine Veranstaltungen. Auch in Berlin. Seine Botschaft: Nicht er selbst heile - Gott heile, und er sei nur das Medium. Viele schwerkranke Patienten, bei denen auch die High-Tech-Medizin am Ende ist, greifen nach jedem Strohhalm, der Hoffnung verspricht.

    Hoffnung für Schönberg
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    Keine Zukunft für das Dorf?

    Jede Menge Himmel, große Gärten, grüne Wiesen - Schönberg liegt abgeschieden ganz am Rand der Gemeinde Wusterhausen/Dosse. Idyllisch, aber mit ungewisser Zukunft: Die jungen Leute ziehen weg, die freiwillige Feuerwehr und der Fußballverein existieren nur noch dank der Unterstützung aus umliegenden Orten. Was tun, damit das Dorf nicht ausstirbt?

    Duo Herbstbrüder
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    Berliner Stadtmusikanten

    Auf Berliner Straßen und unter der Hochbahn in Prenzlauer Berg sind Cihan Morsünbül und Markus Bremm bekannt: Als Duo Herbstbrüder machen sie Straßenmusik und verkaufen ihre CD. Seit 8 Monaten machen sie das hauptberuflich – ein Jahr geben sie sich noch, dann, so hoffen sie, können sie davon leben.  

Religion im Kulturradio

Religion im Inforadio