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Neues Magazin mit Arndt Breitfeld - Unser Leben

Veränderungen gehören zum Leben dazu. Veränderungen machen das Leben aus. Und deshalb wurde aus "Himmel und Erde" Anfang Januar 2020  "Unser Leben". Jeden 1. Samstag Monat begrüßt Arndt Breitfeld die Zuschauerinnen und Zuschauer zu einem Thema aus dem weiten Feld von Religion und Gesellschaft.

Archiv "Himmel und Erde"

  • Himmel und Erde Logo Quelle: rbb

    Himmel und Erde vom 07.12.2019

    Kontaktbörse Café Keese +++ Wenn Arbeit einsam macht +++ Allein im Alter +++ Zurück im Land der Töne +++ Nummer gegen Einsamkeit +++ Kuschelparty für Frauen

    Café Keese
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    Kontaktbörse Café Keese

    Damenwahl, Herrengedeck und Tischtelefone - wenn irgendwo noch geschwoft wird, dann hier: Himmel und Erde ist zu Gast im legendären Tanzlokal "Café Keese" in Berlin-Charlottenburg. Angeblich bleibt hier niemand lange allein. Der ideale Ort also für unsere Sendung zum Thema "gemeinsam statt einsam".

    Fernfahrer
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    Wenn Arbeit einsam macht

    Thomas Pfitzmann ist Fernfahrer. Von Montag bis Freitag tourt er mit seinem LKW allein durch Deutschland. Seine Frau sieht der 58jährige nur am Wochenende. Aber er hat noch Glück. Andere Fernfahrer sind wochenlang unterwegs, ohne ihre Familie und Freunde zu sehen.

    Kinder-aus-dem-Haus
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    Allein im Alter

    Gerhard Bernhard ist 94 Jahre alt und lebt allein in seiner Wohnung in Strausberg. Nicht ins Heim zu müssen, ist für ihn ein großes Glück. Aber es hat auch eine Kehrseite: die Einsamkeit. Nach 62 Jahren Ehe starb seine Frau. Die Kinder sind weggezogen, eines schon verstorben. Gerhard Bernhard hat erkannt, er muss selber was tun, um der Einsamkeit zu entfliehen.

    Altersschwerhoerigkeit
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    Zurück im Land der Töne

    Schwerhörigkeit im Alter ist für viele ein echtes Problem. Aber bis die Betroffenen merken, dass etwas mit ihren Ohren nicht stimmt, ist es oft schon einsam um sie geworden. Denn wer nicht mehr alles mitbekommt, fühlt sich schnell ausgegrenzt. Ein gutes Hörgerät kann zurück ins Leben führen.

    Uwe Rosenbaum
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    Nummer gegen Einsamkeit

    Bei der Kirchlichen Telefonseelsorge in Berlin und Brandenburg können alle anrufen, die von Sorgen und Nöten gequält werden oder die sich einsam fühlen. Die Religion spielt dabei keine Rolle. Die Anrufe sind anonym und kostenlos und die Telefone rund um die Uhr besetzt. Allein dass jemand zuhört – das ist für viele Anrufer das Wichtigste, erzählt der Telefonseelsorger Uwe Rosenbaum im Gespräch mit Arndt Breitfeld.

    Kuschelparty
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    Kuschelparty für Frauen

    Übers Smartphone kann man mit Freunden chatten, etwas posten oder sharen. Doch was bei diesen 'soziale Medien' auf der Strecke bleibt, sind direkte Kontakte, echte Berührungen. Aber auch dafür gibt es was: Kuschelpartys – für Frauen, für Männer oder gemischt. Marita Lutz ist Berührungs- und Kuscheltrainerin und organisiert solche Kuscheleinen für lesbische Frauen.

  • Jacob Rotschild und Rimma Elbert (Quelle: rbb)
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    Wer ist Jude? Ein Quiz

    Wie jüdisch sind Sie? Jacob Rotschild und Rimma Elbert - zwei Berliner Juden - wie sie sich in der Stadt fühlen, wie sehr sie sich der jüdischen Religion verbunden fühlen - und welche Clichés über Juden in Deutschland noch immer verbreitet sind. 

    Eine grafische Übersicht - Berlin (Quelle: rbb)
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    Juden und Israelis in Berlin

    Das jüdische Leben in Berlin ist vielfältig. Doch wie viele Juden leben in der Hauptstadt? Und wie viele Israelis? Eine grafische Übersicht.

    Maayan Iungmann und Sharon Adler (Quelle: rbb)
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    Jüdische Kultur in Berlin

    Wie leben Juden in Berlin nach dem versuchten Anschlag auf eine Synagoge in Halle? Wie reagieren sie auf den Antisemitismus in Deutschland? Sharon Adler, Chefredakteurin vom Online-Magazin Aviva, und die israelische Künstlerin Maayan Iungmann schildern ihre Sicht auf das jüdische Leben in der Stadt und wie sie mit antisemitischen Angriffen umgehen.  

    1. Herren - TuS Makkabi Fußballmannschaft (Quelle: rbb)
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    Der Fußballverein Makkabi bekämpft Antisemitismus auf dem Platz

    Während wurde nationalsozialistischen Herrschaft wurde der Club verfolgt, heute spielt er in vielen Ligen mit: Beim traditionsreichen Sportverein TuS Makkabi kicken in der Fußballabteilung nicht nur Juden, sondern Spieler aus aller Welt und mit verschiedenen Religionen. Und dennoch erleben die Makkabi-Fußballer oft antisemitische Beleidigungen auf dem Spielfeld. 

    Mike Delberg betreut die Öffentlichkeitsarbeit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (Quelle: rbb)
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    Antisemitismus im Netz – Ein Gespräch mit Mike Delberg

    Judenfeindliche Kommentare in Online-Foren und sozialen Medien bleiben für die Verfasser meist folgenlos. Oft kann die Identität der Urheber nicht ermittelt werden, zu Verurteilungen kommt es selten. Mike Delberg betreut die Öffentlichkeitsarbeit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, sitzt im Vorstand von Makkabi Deutschland und engagiert sich für die CDU Moabit. Im Interview fordert er ein härteres Durchgreifen gegen Antisemitismus im Netz.

    Brandenburgs einzige Synagoge steht seit 2015 in Cottbus (Quelle: rbb)
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    Jüdisches Leben in Cottbus

    Brandenburgs einzige Synagoge steht seit 2015 in Cottbus. Erst nach der Friedlichen Revolution blühte das Leben der jüdischen Gemeinde neu auf , vor allem durch Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion. Laut Gemeindevorsteher Sergei Romanov trifft die Gemeinde nicht überall in der Stadt auf Gegenliebe. Auch deshalb wünscht er sich mehr Kontakte zwischen Juden und Nicht-Juden.

    David Maxa studiert am am Abraham Geiger Kolleg in Potsdam (Quelle: rbb)
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    Rabbiner- Ausbildung am Potsdamer Abraham Geiger Kolleg

    Seit der Gründung 1999 werden am Abraham Geiger Kolleg in Potsdam Rabbinerinnen und Rabbiner ausgebildet. Die Studierenden vertiefen sich in Thora und Theologie, lernen klassische Gebete und Gesänge. David Maxa und Helene Braun studieren am Kolleg. Sie erklären, warum sie sich zur Ausbildung in Potsdam entschlossen haben und wie sie die Zukunft des Judentums in Deutschland sehen.

  • Quinoa-Schule
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    Quinoa Privatschule

    Privatschule – das klingt nach viel Geld und Eliteanstalt. Die Quinoa-Schule in Berlin-Wedding ist genau das Gegenteil. Hier gehen 150 Jugendliche in die 7. bis 10. Klasse. Die meisten kommen aus der Nachbarschaft, aus ärmeren Familien. 95 % von ihnen haben eine Einwanderungsgeschichte. Jugendliche, die auf anderen Schulen Schwierigkeiten hatten, finden in der Quinoa-Schule besondere Unterstützung.  

    Bei Renate Bergemann wurde eingebrochen
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    Einbruch in die Privatsphäre

    Renate Bergemann wohnt idyllisch am Stadtrand von Berlin. Ein eigenes kleines Haus, ein großer Garten. Doch die Idylle zerplatzt, als die 75jährige eines Nachmittags vom Einkaufen nach Hause kommt. Diebe sind in ihr Haus eingebrochen, haben alles durchwühlt und waren sogar an ihrer Bettwäsche. Seitdem fühlt sie sich in ihrem eigenen Haus nicht mehr wohl.  

    Gemeingut in Buergerinnenhand
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    Privatisierung – nein danke!

    Was passiert, wenn sich der Staat – meist aus Spargründen - aus der öffentlichen Versorgung wie Gas, Wasser, Strom zurückzieht und privaten Unternehmen das Feld überlässt? Dann steigen oft ziemlich schnell die Preise. Weil der Staat für einen ausgeglichenen Haushalt keine Kredite aufnehmen soll, droht die weitere Privatisierung wichtiger Versorgungsleistungen. Dagegen setzt sich der Verein Gemeingut in BürgerInnenhand zur Wehr.  

    Mein Glaube ist privat
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    Mein Glaube ist privat

    Matthia Lux kommt aus einer katholischen Familie und hat sich als Kind in der Kirche zu Hause gefühlt. Mit der Pubertät erwachte aber ihr Feminismus. Die Hierarchie und die Rolle der Frau in der katholischen Kirche konnte sie nicht mehr damit vereinbaren, und sie trat aus der Kirche aus. Seitdem lebt sie ihren Glauben ganz privat. Manchmal fehlt ihr aber die Gemeinschaft und der Austausch in einer Gemeinde.  

    Social Media
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    Social Media und Privatsphäre

    37% der Social-Media-Nutzer Deutschlands teilen öffentlich ihren Wohnort, 31% ihre E-Mail-Adresse. 30% geben ihren Beziehungsstatus preis, 18% Details ihres Arbeitsplatzes. Die 21-jährige Studentin Laura ist vorsichtiger und nutzt Social Media hauptsächlich für ihre Erinnerungen. Sie stellt fest: Ältere Leute, die sich nicht so gut auskennen, geben oft mehr preis als die jungen Digital Natives.

  • Cafe MadaMe am Mehringplatz
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    Nachbarschaftscafé MadaMe

    Der Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg ist eine Wohnanlage aus den 70er Jahren. Etwa 5500 Menschen leben hier und in den Hochhäusern rund um den Platz - vor allem deutsche Rentnerinnen und Rentner und Familien mit vielen Kindern und türkischen und arabischen Wurzeln. Das geht nicht ohne Konflikte. Mittendrin das Café MadaMe, getragen vom gemeinnützigen Verein Globale. Treffpunkt für Chöre, Politgruppen und alle, die gern mit den Nachbarn reden.  

    Freibad Nauen
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    Kontakt am Beckenrand

    Ein Sommertag im Freibad Nauen. Alles ist wie immer – bis auf den LKW auf der Liegewiese. Der ist von der Stiftung für Engagement und Bildung. Das Team baut ein rotes Sofa auf und einen Stand, an dem Geflüchtete und Nauener miteinander in Kontakt kommen sollen. Das ist nicht ganz einfach.  

    Bahnhof Fuerstenberg an der havel
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    Treffpunkt Bahnhof

    Fürstenberg an der Havel hat einen Bahnhof, an dem nicht nur Züge ankommen. Im vorher leer stehenden Gebäude betreibt der ehemalige Wikileaks-Aktivist Daniel Domscheit-Berg den „Verstehbahnhof“: ein IT-Labor für Kinder und alle, die Lust haben zu experimentieren. Außerdem gibt es hier Sprachkurse für Geflüchtete, ein Café, eine Pension und Klaviermusik auf dem Bahnsteig.

    FC Internationale
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    Fußball verbindet

    Der FC Internationale ist ein ganz normaler Fußballclub in Berlin-Schöneberg, die erste Mannschaft spielt in der Berliner Landesliga. Vor genau 25 Jahren hat er sich sein Motto auf Brust und Fahnen geschrieben - „no racism“.  

    Hospiz Ipek
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    Im Sterben nicht allein

    Das Hospiz Ipek in Blankenfelde-Mahlow ist ein ruhiger Ort mit einem hübschen Garten. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude eine Polyklinik. Heute suchen hier schwerkranke Menschen aus Berlin und Brandenburg einen geschützten Ort zum Sterben. Nare Yeşilyurt, Berlinerin mit kurdisch-alevitschen Wurzeln, betreibt seit Anfang dieses Jahres das interkulturelle Hospiz südlich von Berlin.  

    Dorfband Brodowin
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    Dorfband Brodowin

    Brodowin im Landkreis Barnim. 450 Einwohner, ein Drittel Zugezogene. Bei den Landtagswahlen stimmten 55 Einwohner für die Grünen, 51 für die AfD. der Ort ist politisch gespalten. Aber alle sind Fans der Dorfband.

  • Abi 2019
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    Großer Aufwand, große Party: Abiball

    Ein wichtiger Tag für Janna Kindermann: Sie feiert das Ende ihrer 13jährigen Schulzeit. Heute Abend findet der Abiball statt. Und da soll nicht gespart werden. Ohne Eventagentur geht es nicht mehr. Seit einigen Jahren feiern deutsche Abiturienten immer aufwändiger und teurer.

    Johann Hinrich Claussen, EKD-Kulturbeauftragter
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    Ein Grund zum Feiern

    Man kann aus vielen Situationen ein Fest machen, aber ein Fest, das Bestand hat, Menschen anspricht und zusammenbringt, muss etwas mit Lebensthemen zu tun haben. Das sagt Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland. Klassische Lebensthemen sind Geburt, Erwachsenwerden, Tod – existentielle Daten, die Lebensschwellen markieren. Und um über diese Schwellen hinüber zu kommen, sei es gut, Feste zu feiern.  

    Gottesdienst der Gospel Believers Gemeinde in Berlin-Kreuzberg
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    Gospelgottesdienst

    Wenn sonntags um 12 Uhr in der St. Simeon-Kirche in Kreuzberg laut gesungen, wild geklatscht und getanzt wird, dann ist der Gottesdienst der Gospel Believers International Ministries im Gange. Seit 30 Jahren gibt es diese internationale evangelische Freikirche. Sie hat zwar nur 50 feste Mitglieder, aber die machen aus jedem Gottesdienst eine temperamentvolle Jesus-Party.

    Ordnungsbehördliche Bestattung in Berlin-Mitte
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    Bestattung ohne Feier

    Bernd Simon ist Urnenträger auf dem Alten Domfriedhof St. Hedwig in Berlin-Mitte. Oft schon hat er erlebt, dass gar keine Angehörigen zu einer Bestattung kommen. Dann gibt es keine Trauerfeier, und er und der Kapellendiener sind die einzigen, die den Verstorbenen zum Grab begleiten.  

    Schmudis 3. Geburtstag
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    Schmudi hat Geburtstag

    Party im Fritz-Schloß-Park in Moabit. Eingeladen hat die Berlinerin Nicole Wersig. Die Gäste kommen aus allen Ecken der Stadt. Die Korken knallen, es wird angestoßen, Geschenke überreicht. Und wer hat eigentlich Geburtstag? Nicole Wersigs Hundedame Schmudi.

    Rüdiger, seit einem Jahr abstinent
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    Feiern ohne Alkohol

    Ob zusammen mit Freunden, bei Familientreffen oder offiziellen Empfängen – Alkohol gehört in Deutschland meistens beim Feiern dazu. Der 48jährige Rüdiger trinkt seit einem Jahr nichts mehr. Feiern ohne Alkohol, wenn alle anderen trinken? Nicht einfach, deswegen trifft sich Rüdiger in seiner Clean-Team-Gruppe bei den Guttemplern, einer Selbsthilfeorganisation von Süchtigen für Süchtige.  

    Lesbisch-schwules Stadtfest 2019
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    Lesbisch-schwules Stadtfest

    Musik, Tanz, Kleinkunst, Talkshows – Zum lesbisch–schwulen Stadtfest rund um den Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg kommen jedes Jahr Hundertausende Besucher aus aller Welt. Und es ist nicht nur eine große Party, sondern auch eine Veranstaltung mit politischem Anspruch: für die Rechte von Lesben, schwulen und queeren Menschen. Auch die Zwölf-Apostel-Gemeinde ist dabei.  

  • Himmel und Erde Logo Quelle: rbb

    Himmel und Erde vom 06.07.2019

    + Leben ohne Geld: Buddhistische Mönche +++ + Ordensschwester Margareta +++ Tagesablauf eines Bettlers +++ Wenn die Rente nicht reicht +++ Alles verzockt
     

    Mönche des Berliner Klosters Wat Buddhavihara [Quelle: rbb]
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    Leben ohne Geld

    Die Mönche des Klosters Wat Buddhavihara leben ausschließlich von Spenden. Jeden Samstag fahren sie mit einem kleinen Transporter durch Berlin und besuchen thailändische Restaurants und Lebensmittelmärkte. Dort arbeiten fromme Thailänder, die den Mönchen gerne etwas geben.  

    Ordensschwester Margareta [Quelle: rbb]
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    Ordensschwester Margareta

    Berlin Marzahn. Schwester Margareta Kühn ist Chefin in der Manege, einem Zentrum für junge Menschen, die viel Pech hatten im Leben und hier eine zweite Chance bekommen. Als Hochschulabsolventin gehört Margareta Kühn zwar zu den Spitzenverdienerinnen in ihrem Orden, von ihrem Gehalt sieht sie aber nichts. Denn das gesamte Geld bekommt die Ordensgemeinschaft.

    Tagesablauf eines Bettlers
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    Tagesablauf eines Bettlers

    10 Uhr raus aus dem Schlafsack, Bierfrühstück, und los geht’s zum Alexanderplatz. Renee ist 33 und von Beruf Schnorrer. Kein einfacher Job. Man muss die guten Plätze kennen, Geduld haben und vor allem: freundlich sein. Wer nicht gut drauf ist, verdient auch nichts, verrät der gebürtige Wiener.

    Der 80-jährige Ulrich Lentz trägt Zeitungen aus [Quelle: rbb]
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    Schuften bis zum Lebensende

    Ulrich Lentz ist 80 Jahre alt. Er trägt Zeitungen aus. An sieben Tagen in der Woche. Der frühmorgendliche Gang durch Berlin-Zehlendorf dauert dreieinhalb Stunden. Bezahlte Fitness nennt er seinen Job .

    Alles verzockt - die Geschichte eines ehemaligen Spielers
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    Alles verzockt

    Er ist fast 30 und seit 15 Jahren leidet er an einer exzessiven Spielsucht. Jahrelang hat er alle betrogen und enttäuscht, sogar die besten Freunde. Er will seinen Namen nicht nennen, aber er erzählt, wie seine Familie ihn gerettet hat.

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