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    - Himmel und Erde vom 06.07.2019

    + Leben ohne Geld: Buddhistische Mönche +++ + Ordensschwester Margareta +++ Tagesablauf eines Bettlers +++ Wenn die Rente nicht reicht +++ Alles verzockt
     

    Mönche des Berliner Klosters Wat Buddhavihara [Quelle: rbb]
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    Leben ohne Geld

    Die Mönche des Klosters Wat Buddhavihara leben ausschließlich von Spenden. Jeden Samstag fahren sie mit einem kleinen Transporter durch Berlin und besuchen thailändische Restaurants und Lebensmittelmärkte. Dort arbeiten fromme Thailänder, die den Mönchen gerne etwas geben.  

    Ordensschwester Margareta [Quelle: rbb]
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    Ordensschwester Margareta

    Berlin Marzahn. Schwester Margareta Kühn ist Chefin in der Manege, einem Zentrum für junge Menschen, die viel Pech hatten im Leben und hier eine zweite Chance bekommen. Als Hochschulabsolventin gehört Margareta Kühn zwar zu den Spitzenverdienerinnen in ihrem Orden, von ihrem Gehalt sieht sie aber nichts. Denn das gesamte Geld bekommt die Ordensgemeinschaft.

    Tagesablauf eines Bettlers
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    Tagesablauf eines Bettlers

    10 Uhr raus aus dem Schlafsack, Bierfrühstück, und los geht’s zum Alexanderplatz. Renee ist 33 und von Beruf Schnorrer. Kein einfacher Job. Man muss die guten Plätze kennen, Geduld haben und vor allem: freundlich sein. Wer nicht gut drauf ist, verdient auch nichts, verrät der gebürtige Wiener.

    Der 80-jährige Ulrich Lentz trägt Zeitungen aus [Quelle: rbb]
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    Schuften bis zum Lebensende

    Ulrich Lentz ist 80 Jahre alt. Er trägt Zeitungen aus. An sieben Tagen in der Woche. Der frühmorgendliche Gang durch Berlin-Zehlendorf dauert dreieinhalb Stunden. Bezahlte Fitness nennt er seinen Job .

    Alles verzockt - die Geschichte eines ehemaligen Spielers
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    Alles verzockt

    Er ist fast 30 und seit 15 Jahren leidet er an einer exzessiven Spielsucht. Jahrelang hat er alle betrogen und enttäuscht, sogar die besten Freunde. Er will seinen Namen nicht nennen, aber er erzählt, wie seine Familie ihn gerettet hat.