Dorfband Brodowin
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- Dorfband Brodowin

Brodowin im Landkreis Barnim. 450 Einwohner, ein Drittel Zugezogene. Bei den Landtagswahlen stimmten 55 Einwohner für die Grünen, 51 für die AfD. der Ort ist politisch gespalten. Aber alle sind Fans der Dorfband.

Jens und Micha sind Musiker und haben sich irgendwann im kleinen Ort Brodowin im Barnim niedergelassen. Henry ist alteingesessener Brodowiner und Unternehmer. Die Männer sind grundverschieden, auch in ihren politischen Ansichten, aber sie haben zusammen eine Dorfband gegründet. Die Begeisterung für die Band eint das ansonsten politisch gespaltene Dorf .  

Beitrag von Joanna Ratajczak

weitere Themen der Sendung

Cafe MadaMe am Mehringplatz
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Nachbarschaftscafé MadaMe

Der Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg ist eine Wohnanlage aus den 70er Jahren. Etwa 5500 Menschen leben hier und in den Hochhäusern rund um den Platz - vor allem deutsche Rentnerinnen und Rentner und Familien mit vielen Kindern und türkischen und arabischen Wurzeln. Das geht nicht ohne Konflikte. Mittendrin das Café MadaMe, getragen vom gemeinnützigen Verein Globale. Treffpunkt für Chöre, Politgruppen und alle, die gern mit den Nachbarn reden.  

Freibad Nauen
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Kontakt am Beckenrand

Ein Sommertag im Freibad Nauen. Alles ist wie immer – bis auf den LKW auf der Liegewiese. Der ist von der Stiftung für Engagement und Bildung. Das Team baut ein rotes Sofa auf und einen Stand, an dem Geflüchtete und Nauener miteinander in Kontakt kommen sollen. Das ist nicht ganz einfach.  

Bahnhof Fuerstenberg an der havel
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Treffpunkt Bahnhof

Fürstenberg an der Havel hat einen Bahnhof, an dem nicht nur Züge ankommen. Im vorher leer stehenden Gebäude betreibt der ehemalige Wikileaks-Aktivist Daniel Domscheit-Berg den „Verstehbahnhof“: ein IT-Labor für Kinder und alle, die Lust haben zu experimentieren. Außerdem gibt es hier Sprachkurse für Geflüchtete, ein Café, eine Pension und Klaviermusik auf dem Bahnsteig.

FC Internationale
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Fußball verbindet

Der FC Internationale ist ein ganz normaler Fußballclub in Berlin-Schöneberg, die erste Mannschaft spielt in der Berliner Landesliga. Vor genau 25 Jahren hat er sich sein Motto auf Brust und Fahnen geschrieben - „no racism“.  

Hospiz Ipek
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Im Sterben nicht allein

Das Hospiz Ipek in Blankenfelde-Mahlow ist ein ruhiger Ort mit einem hübschen Garten. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude eine Polyklinik. Heute suchen hier schwerkranke Menschen aus Berlin und Brandenburg einen geschützten Ort zum Sterben. Nare Yeşilyurt, Berlinerin mit kurdisch-alevitschen Wurzeln, betreibt seit Anfang dieses Jahres das interkulturelle Hospiz südlich von Berlin.