Robbin Juhnke (Quelle: rbb)
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- Robbin Juhnke (CDU)

findet es "legitim", darüber nachzudenken, ob es zu Änderungen beim ASOG (Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz) kommen soll. Es handele sich nur um einige wenige maßvolle Änderungen, weil sich das ASOG "im Großen und Ganzen bewährt" habe. Daher sei es verfehlt, jetzt "die Menschenrechtstrommel zu rühren" - wie es Taş von der Linkspartei tue. Der Unterbindungsgewahrsam sei ein "rechtlich völlig unstrittiges Mittel"; Berlin befinde sich diesbezüglich an der "unteren Skala dessen, was in Deutschland möglich ist".