Cornelia Seibeld (Quelle: rbb)
Download (mp4)

- Cornelia Seibeld (CDU)

sieht kein Problem mit Kutschen in Berlin. Pferde müssten sich bewegen. "So manches ‚Sportpferd‘, das 23 Stunden am Tag in einer Box steht, ist sicher unglücklicher als so manches Pferd, das vor einer Kutsche durch Berlin läuft", glaubt Seibeld. Aber sie hat Verbesserungsvorschläge für die Leitlinien: Beispielsweise bräuchten die Tiere einen freien Tag pro Woche. Ständerhaltung wiederum gebe es in Berlin de facto ohnehin nicht mehr, trotzdem gehöre sie verboten - wie im Antrag der Piraten gefordert.