KI Harald Wolf (Die Linke) (Quelle: rbb)
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- Kurzintervention Harald Wolf (Die Linke)

versucht mit einer Analogie zum Fußball die Fehler des Stromnetzvergabeverfahrens darzustellen. Nach Auffassung des Landgerichts sei das Landesunternehmen Berlin Energie rechtswidrig zum Verfahren zugelassen worden. Der Fehler sei ein "Fehler der verfahrensleitenden Stelle" und im laufenden Vergabeverfahren nicht zu korrigieren. Das Verfahren müsse daher zurückgesetzt werden, weil es sonst angreifbar werde. Die Linke sei dafür, dass sich Berlin "auf die sichere Seite" begebe, und dann zahle er gerne die Schadensersatzforderungen von Vattenfall und gegebenenfalls Bürgerenergie.