Cornelia Seibeld (CDU) (Quelle: rbb)
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- Cornelia Seibeld (CDU)

bezieht sich auf ihren Vorredner Kohlmeier von der SPD und fragt, ob er den offenen Vollzug als  "Promivollzug" sehe. Da solle er nochmal "in sich gehen". Große Teile der Vorhaben der künftigen Koalition im Strafvollzug lehnt sie ab. Sie seien ein Rückschritt. Fortschritte habe es hingegen unter CDU-Senator Heilmann gegeben. Was bleibe, sei die Aufgabe, die Allgemeinheit vor Straftaten zu schützen. Dazu stehe nichts Greifbares im Koalitionsvertrag.