Sven Kohlmeier (SPD) (Quelle: rbb)
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- Sven Kohlmeier (SPD)

kann die Ängste von Bürgern vor dem offenen Strafvollzug verstehen; sie beruhten jedoch auf Unkenntnis. Die geltenden Berliner Regelungen seien gemeinsam mit der CDU beschlossen worden. Der offene Vollzug gelte nicht für Schwerverbrecher, sondern nur für Strafgefangene, die keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellten, die eine Geldbuße nicht bezahlt hätten oder kurz vor der Haftentlassung stünden. In diesem Zusammenhang erinnert Kohlmeier u.a. an den Fall von Uli Hoeneß, der auch im offenen Vollzug seine Strafe absitzen durfte. Auch die künftige Koalition nehme die Ängste der Bürger ernst, spiele aber nicht mit ihnen wie die AfD es tue.