Katina Schubert (Die Linke) (Quelle: rbb)
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- Katina Schubert (Die Linke)

bezeichnet die Entwicklung des Arbeitsmarktes als das Ergebnis harter Arbeit. Die Quote sei auf 8,1 Prozent gesunken. 153.000 Berliner seien laut Statistik ohne Job. Allerdings liege ihre reale Zahl bei 220.000, wenn man die versteckte Erwerbslosigkeit hinzurechne. Hinzu komme, dass 38 Prozent der Beschäftigten in prekären Verhältnissen wenig Geld verdienten. Ein alarmierender Befund sei auch, dass lediglich 18 Prozent der Firmen über einen Haus– oder Flächentarifvertrag verfügten. Sie fordert u.a.,  dass alle Landesunternehmen Tarifverträge abschließen müssten.  Schubert geht zudem auf die geringe Ausbildungswilligkeit der Firmen, die Jugendarbeitslosigkeit und das "schmale Rückgrat der Industrie" in Berlin ein.