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- Regine Günther (parteilos)

Die Umweltsenatorin bezeichnet das Mobilitätsgesetz als Grundlage für eine tiefgreifende, dringend notwendige Veränderung in der Verkehrspolitik. Gerade Städte, in denen 70 Prozent der Bevölkerung lebten, müssten ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. In vielen Metropolen würde derzeit die Infrastruktur für Fahrräder deutlich ausgebaut, weil die Notwendigkeit dazu offensichtlich sei. In der Stadt von morgen werde dagegen das Auto einen ganz anderen Stellenwert haben. Man wolle den Umstieg auf ÖPNV und Fahrrad attraktiv machen, aber man wolle keinen "Kulturkampf" gegen das Auto.