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- Tino Schopf (SPD)

sieht im Mobilitätsgesetz einen Paradigmenwechsel. Sechzig Jahre lang habe der motorisierte Individualverkehr Vorrang gehabt. Nun bekämen Fahrrad, Fußverkehr und ÖPNV den Stellenwert, den sie verdienten. Es drohe deshalb "kein autofreies Zeitalter". Aber andere dürften im wachsenden Verkehrsaufkommen "nicht unter die Räder kommen". Das Mobilitätsgesetz schaffe hier die notwendigen Korrekturen. Die "Verschwörungstheorien der CDU", die Koalition sei gegen Autofahrer, könne und wolle dagegen keiner mehr hören.