Andreas Wild (Quelle: rbb)
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- Andreas Wild (fraktionslos)

wirft dem rot-rot-grünen Senat vor, in der Corona-Krise erst die Wirtschaft geknebelt zu haben, um nun die Feuerwehr zu rufen. Dabei müsse das Geld, das nun ausgeschüttet werde, erst einmal von den "Leistungsträgern" der Gesellschaft erarbeitet werden. Er fordert die "sofortige" Öffnung von Kitas und Schulen, die Ausweitung der Öffnungszeiten und das Ende des "Arbeitsverbots". Insbesondere Zeitarbeitsfirmen dürften nicht "permanent angefeindet"werden.