Andreas Büttner (Quelle: rbb)
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- Andreas Büttner (FDP)

Der Fraktionsvorsitzende erinnert daran, dass die Landesregierung am 3. 6. 2014 den Braunkohleplan in Kraft gesetzt hat. Damit solle auch der Braunkohletagebau Welzow Süd II umgesetzt werden, 800 Menschen würden ihre Heimat verlieren. Büttner wirft der Linken "Wortbruch" und "Betrug am Wähler" vor, da sie sich vor den Wahlen gegen neue Tagebaue ausgesprochen habe. Die FDP betrachte die Braunkohle als Brückentechnologie, die noch längere Zeit gebraucht werde. Er finde aber, dass hierzu die Bevölkerung gefragt werden sollte.