Gerd-Rüdiger Hoffmann (Quelle: rbb)
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- Gerd-Rüdiger Hoffmann (fraktionslos)

lehnt den Antrag zur Volksbefragung über den Braunkohletagebau ab, will aber einen "Kerngedanken" aus der Begründung unterstützen. Darin heißt es: Die politische Ermöglichung des Tagebaus "faktisch am Landtag vorbei" entspreche nicht den gestiegenen Anforderungen der demokratischen Legitimation derartiger Großprojekte. Dies sei "richtig". Er gibt aber zu bedenken, dass es auch bei einer Volksbefragung ein "Skandal" bleibe, wenn "durch Mehrheitsbeschluss die Heimat einer Minderheit" vernichtet würde. Man könne nicht darüber abstimmen lassen, "ob das Haus eines Nachbarn gesprengt werden" solle.