Andrea Johlige (Die Linke) (Quelle: rbb)
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- Andrea Johlige (Die Linke)

schätzt, dass etwa 30 bis 40 Prozent der Flüchtlinge psychische Störungen wegen traumatischer Erfahrungen aufweisen. Es sei wichtig, dass diese Menschen zur Ruhe kämen und eine psychosoziale Versorgung erhielten. Sie unterstützt den Antrag der Grünen und plädiert dafür, die bestehenden Strukturen zu stärken. Eine zentrale Anlaufstelle könne dabei eine wichtige Beratungs- und Clearingfunktion übernehmen. Ein Problem sei jedoch, dass Asylsuchende nur Anspruch auf eine akute medizinische Behandlung hätten. Sie wolle die aufgeworfenen Fragen im Zusammenhang mit dem Landesaufnahmegesetz beraten und freue sich auf die Debatte.